Dienstag, 21. Februar 2017

Film: Der verlorene Sohn

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Tyler (Landon Hennemann) lebt in den Tag hinein und nimmt einige seiner Verpflichtungen nicht ganz so ernst. Sehr zum Leidwesen seines großen Bruders, der mit Tyler in der Firma des Vaters arbeitet. Eines nachts, nachdem Will seinen kleinen Bruder mal wieder aus dem Knast holen muss, reicht es ihm und er schmeißt seinen Bruder aus der Firma raus. Tyler beschließt in einer Nacht und Nebelaktion die Stadt zu verlassen, um sein Leben auf die Reihe zu bekommen. Mit dem Geld seines Vaters beginnt er die Reise seines Lebens und gerät in Las Vegas an zwielichtige Menschen. Während Tyler hochverschildet den Tiefpunkt seines Lebens erreicht, kämpft sein Vater zu Hause geben den Krebs und wünscht sich nichts sehnlicher als dass sein Sohn wieder heimkehrt, damit die Familie vor seinem Tod wieder vereint wird.
Findet Tyler den Weg wieder zurück zu seiner Familie?

"Der verlorene Sohn" ist ein sehr bewegender Film, der auf moderene Art und Weise an die biblische Geschichte des verlorenen Sohns angelehnt ist. Mit Spannung und viel Gefühl regt der Film zum Nachdenken an und zeigt auf moderne Weise, dass die Geschichten der Bibel nicht nur Geschichten sind, sondern aktuell sind.

Das Drama wurde mehrfach ausgezeichnet.

Zu kaufen gibt es den Film für 15,00 € bei Gerth Medien.

Titel: Der verlorene Sohn
Original: Wayward - The prodigal son
Genre: Spielfilm
Länge: 89 Minuten
FSK: 12 Jahre
Veröffentlichung: Februar 2016
Preis: 15,00 € bei Gerth Medien



Montag, 20. Februar 2017

Impuls für deine Woche

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Die Hoffnung stirbt zuletzt“, besagt eine beliebte Floskel. Ein Bekannter von mir beliebt dann zu scherzen: „Aber auch sie stirbt zuletzt!

Ich habe ihm nie zugestimmt. Denn es gibt neben Glaube und Liebe kaum ein höheres Gut, dass ich so sehr schätze wie die Hoffnung.

Zu oft gibt es Momente in denen man meint, dass die Hoffnung wirklich am Ende ist. Weil wir als Menschen nicht in der Lage sind zu sehen, wie wir aus einer katastrophalen Situation herauskommen sollen. Weil wir nicht erkennen können, wie sich eine schlimme Situation in etwas Gutes wandeln soll.

„Der Gott aber der Hoffnung erfülle euch mit aller Freude und Frieden im Glauben, daß ihr völlige Hoffnung habet durch die Kraft des Heiligen Geistes.“
(Römer 15,13)

Gott wird als Gott der Hoffnung bezeichnet, der uns Freude und Frieden schenkt und wir dadurch vollkommene Hoffnung haben werden.

Diese Hoffnung liegt weder in materiellen Dingen, noch in der Liebe von Menschen oder anderen Dingen. Auch wenn all diese Teile dazugehören können, zu der Hoffnung, die Gott uns gibt.

Wenn ihr diese Woche in hoffnungslose Situationen kommen solltet, dann bittet Gott, der ein Gott der Hoffnung ist, dass er euch neue Hoffnung gibt, damit ihr die Situationen mit seiner Hilfe durchstehen könnt.

Wenn ihr andere seht, die in eine hoffnungslose Situation kommen, dann versucht eure Hoffnung mit ihnen zu teilen.

Denn Gott gibt uns keine unbegründete Hoffnung, sondern eine feste Hoffnung, die uns durch alle Sorgen tragen kann, weil sie an GOTT selbst gebunden ist.

Habt eine gesegnete Woche.

Freitag, 17. Februar 2017

Film: War Room - Ein Gebet ist eine mächtige Waffe

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„Tony und Elizabeth Jordan haben das perfekte Leben - tolle Jobs, eine hübsche Tochter und ihr Traumhaus. Doch der Schein trügt. Ihre Welt droht unter der Belastung ihrer scheiternden Ehe zu zerbrechen. Während Tony berufliche Erfolge feiert und mit so manchen Versuchungen flirtet, zieht sich Elizabeth in Verbitterung zurück. Ihr Leben nimmt eine überraschende Wendung, als sie Miss Clara trifft. Diese rät Elizabeth, einen "War Room" und einen "Gebets-Schlachtplan" für ihre Familie zu schaffen. Tony muss entscheiden, ob er sich wieder seiner Familie zuwendet. Stimmt Miss Claras Weisheit, dass Siege nicht von ungefähr kommen?“

Bei War Room handelt es sich um einen mutigen und vor allem ehrlichen Film über die Macht des Gebets. Er zeigt nicht nur oberflächliche Probleme auf, sondern beschäftigt sich auch mit den inneren Gedanken und Gefühlen der Hauptpersonen, sowie mit den Dingen, die sowohl Tony wie auch Elisabeth persönlich belasten.

Doch dieser Film ist nicht nur ernsthaft. Er birgt auch einen wunderbaren, nicht abgedroschenen Humor mit sich, der sich vor allem in der Figur von Miss Clara zeigt. Von ihr ist man zwischenzeitlich der Meinung, dass sie eine immense Nervensäge zu sein scheint, aber auch merkt wie ihre Worte auf Elisabeth wirken und ihr weiterhelfen.

Die Strategien zum Gebet, die in diesem Film dargestellt werden, sind in Deutschland (vor allem auf kleinem Wohnraum in Großstädten) vielleicht nicht für alle hundertprozentig umzusetzen, aber sie haben einen großen Ideenreichtum, der die eigenen Gedanken inspiriert sein Gebetsleben zu strukturieren ohne das es zur Alltäglichkeit wird, sondern näher zu Gott und seinem Willen für das eigene Leben führt.

Ein Film, der sich vor allem für die Menschen lohnt, die sich gerade mit dem Thema Gebet beschäftigen oder sich dafür interessieren. Aber auch wenn man nur einen guten Film mit Tiefgang sucht, wird man nicht enttäuscht sein.

„War Room- Das Gebet ist eine Mächtige Waffe“ ist bei Gerth Medien für 15,00 € zu bekommen.

Originaltitel: War Room
Genre: Spielfilm
FSK: 6 Jahre
Länge: 115 Minuten
Sprachen: Deutsch, Englisch
Erschienen: 01/2016
Preis: 15,00 € bei Gerth Medien


Donnerstag, 16. Februar 2017

Thema des Monats: Spricht Gott noch heute?

Meli 3. v.r.
Fragst du dich manchmal, ob Gott auch heute noch zu uns Menschen spricht? Wie spricht er zu uns? Und wie kann man seine Stimme am besten hören?

Meli ist Mitarbeiterin beim Balinger Rockfestival und hat sich dazu ein paar Gedanken gemacht, die sie gerne mit euch teilen möchte.
Sie ist 32 Jahre alt, verheiratet und Mutter einer süßen Tochter. Ans Herz gelegt hat ihr Gott vor allem junge Menschen für Jesus zu begeistern und ihnen Gelegenheit zu geben, ihn kennenzulernen. Dies tut sie in der Musik- und Jugendarbeit ihrer Kirchengemeinde und auch im Leitungsteam des Balinger Rockfestivals – herzliche Einladung dazu – komm vorbei und erleb die Begeisterung! Infos unter balinger-rockfestival.de


Gottes Stimme hören - aber wie?

Mir geht es so, wie sicher vielen von euch: ich würde mir eine akustische Stimme Gottes oder ein klares Zeichen, das mir den Weg weist wünschen. Und tatsächlich bin ich schnell versucht zu sagen, dass Gott heute einfach nicht mehr so redet, wie er es in den biblischen Geschichten getan hat, die wir schon als Kinder gehört haben. Und dann schau ich aber auf mein (Glaubens-)Leben und auf meine Freundschaft mit Gott zurück und mir fällt auf, dass er doch geredet hat, vielleicht nicht jeden Tag, aber doch hat er sich mir immer wieder klar und deutlich gezeigt. Aber leider vergesse ich das sehr schnell, wenn ich gerade auf eine Antwort warte.

Gottes Stimme hören ist mir im vergangenen Jahr nochmal sehr wichtig geworden, weil ich es tatsächlich seit langem wieder sehr deutlich erlebt habe. Nein sorry, mit einer gewaltigen donnernden Stimme hatte es leider nichts zu tun (wer würde sich das nicht wünschen, obwohl ich mir meinen Schrecken nicht vorstellen will ;o). Aber über das Jahr verteilt, gab Gott mir immer wieder Gedanken, die mich nicht losgelassen haben und Situationen, in denen er ganz nah war. Und drei Punkte sind mir dabei besonders wichtig geworden:

1. Ich habe gemerkt, dass ich viel zu wenig HINHÖRE. Viel zu oft bin ich extrem beschäftigt und meine Zeit mit Gott erinnert eher an Fast Food, schnell rein und auch schon verdaut oder ich frage wahnsinnig viel und lasse ihm gar keine Zeit zu antworten. HINHÖREN kann man üben, denn je mehr ich Gott Raum in meinem Alltag gebe und mir Zeit nehme ihn (in der Bibel, im Gebet und Austausch mit ihm oder in dem was andere Christen von ihm erzählen) kennenzulernen, desto mehr entwickelt sich tatsächlich eine Freundschaft und Beziehung, wo ich immer mehr eine Ahnung von dem bekomme, was Gott von mir will und mir sagen möchte.

2. Klar wünsche ich mir diese Stimme von Gott, die mich beim Namen nennt und mich direkt anspricht – wie in der Geschichte, als Gott den jungen Samuel nachts beim Namen ruft
(1. Samuel 4, 2ff), aber BIN ICH BEREIT? Samuels Antwort ist: „Sprich, dein Diener hört“. Bin ich dazu bereit? Denn über eines müssen wir uns im Klaren sein, wenn wir Gott von ganzem Herzen bitten, dass er mit uns spricht, wird er das tun! Bin ich dann auch bereit seinem Willen zu folgen?

3. ERKENNE ich SEINE STIMME?
Mir ging es erstmal so – und aus biblischer Sicht, bin ich da ja in guter Gesellschaft –, dass ich die Gedanken, bei denen ich eigentlich schon das Gefühl hatte, dass Gott sie mir gegeben hat, als eigene Gedanken abgetan habe und erstmal angezweifelt hab, ob diese tatsächlich von Gott kommen. Klar kann ich anderen und auch mir „Gottes Reden“ nie beweisen, aber wenn ich darin, Gottes Wesen klar erkenne und einen inneren Frieden verspüre, sollte ich das nicht anzweifeln.

Jesus hat allen, die mit ihm leben, ein ziemlich krasses Versprechen gemacht: „Meine Schafe erkennen meine Stimme; ich kenne sie, und sie folgen meinem Ruf. Ihnen gebe ich das ewige Leben, und sie werden niemals umkommen. Niemand kann sie aus meiner Hand reißen.“

Darum geht es und dazu will ich euch und mich ermutigen, denn dazu sind wir berufen:
Hinzuhören und mit ihm zu rechnen – ihn so gut zu kennen, um ihn zu erkennen – und dann bereit zu sein, seiner Stimme auch zu folgen und das zu tun, was uns Gott ans Herz legt.

Melanie Stäbler


Dienstag, 14. Februar 2017

Musikvideo: Trip to Dover - I'll be Juliet

© Trip to Dover
Melodische Songs mit Elementen aus Rock und 80er Synthie-Pop.
Trip to Dover. Dahinter verbergen sich Olga und Johannes Taal. Sie, die starke Stimme und Rockerin an der Gitarre und Er, der Mann an den vielen Tasten und Knöpfen seiner Keyboards und Synthesiser. Ein Duo was durch ihren epischen und teils düsteren, aber auch positiven Sound besticht.

Am 10. Februar haben die beiden Holländer Ihr neues Musikvideo zur Single "I'll Be Juliet" veröffentlicht.

Gedreht wurde hierzu wieder in Hannover (D). Unter der Leitung des jungen Teams von TEUFELKUECHE entstand das doch eher düster wirkende Video. Sowas ist man von Trip to Dover nicht gewöhnt. Die letzten Singles waren eher postiv gestimmt im Gegensatz zu "I'll be Juliet".

Düster beginnt das Video. Zu Beginn sieht man Michelle, sie spielt die Hauptfigur. Danach, jedoch nur als Silhouette dargestellt, Olga und Johannes. Sehr geheimnisvoll gehalten mit nur schwachem Licht. Alles ist sehr einfach gehalten, ohne viel schnick schnack. Das braucht das Video auch nicht. Man merkt, dass hier definitiv der Song im Vordergrund steht. Es geht um diese eine Frage:

Yeah, do we believe in second chances?
Yeah, to change the imperfect and be less abstract and correct
Yeah, do we believe in second chances?
Yeah, forgive the too correct, introduce ourselves as Juliet
I’ll be Juliet

Glauben wir an eine zweite Chance? Im Bezug vielleicht auf eine Beziehung, wo der Partner Dinge verspricht die er nicht halten kann.
"Talking communication, acting dementation. You, king of excuses, do I not know how well you can abuse this?"
"Sprechende Kommunikation, handelnde Demenz. Du, König der Ausreden, denkst du, ich weiß nicht wie oft du dies missbrauchst?"

Im Video wird das durch die Darstellung von Michelle deutlich. Ihr fesselnder Blick, Mimik und Gestik. Sie ist auch teils unsicher, teils weiß sie genau was sie will. Aber wie jeder stellt auch bestimmt sie sich die Frage: " Do we/i believe in second chances?"

Montag, 13. Februar 2017

Impuls für deine Woche

Was bedeutet Jüngerschaft?
Hast du dich das auch schon mal gefragt?

Wir haben für dich heute einen kleinen Clip zum Nach- und Weiterdenken.



Lebst du deinen Glauben so?

Am Ende des Clips steht "Das ist Gemeinde" - wie sieht das bei dir bzw. in deiner Gemeinde aus?

Donnerstag, 9. Februar 2017

Buch: Nancy Rue - Wunderbar beschenkt

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"Sei einfach du selbst!"
Hast du diesen Spruch auch schon mal gehört?
Der ist meist leichter gesagt, als getan. Vor allem, wenn man gar nicht so recht weiß, wer man ist.
Wie soll man man selbst sein, wenn man gar nicht weiß, was das bedeutet.
Wer bist du? Wer willst du sein?
Manchmal ist das gar nicht so einfach, diese Fragen zu beantworten, denn irgendwie hat jeder eine Meinung dazu und viele Menschen versuchen dir vorzuschreiben, wer und wie du zu sein hast.

Nancy Rue hat viel mit jungen Mädchen für diese Fragen gesprochen. In ihrem Buch "Wunderbar beschenkt - Wer du in Gottes Augen bist. Entdecke dich selbst." nimmt sie dich mit auf eine Reise zu dir selbst. In 7 Kapiteln geht sie den Fragen nach dem wahren Ich nach und hilft dir als Leser zu dir selbst zu finden und vor allem erst einmal herauszufinden, wer du bist. Dies tut sie auf interaktive Art und Weise. Sie stellt Fragen, bietet eine Art Persönlichkeitstests und bietet dann natürlich auch Platz direkt im Buch Gedanken und Antworten dazu aufzuschreiben. Außerdem gibt sie Tipps, wie du auf kreative Art und Weise herausfindest, wer du bist und was du gerne tust - ganz unabhängig von den leuten um dich herum. Ihre Ausführungen unterstützt sie mit Aussagen aus der Bibel. Für sie ist es wichtig zu zeigen, dass Gott auch eine Meinung dazu hat und einen Plan für jeden Menschen hat.

Das Buch bietet kein Patentrezept und auch keine vorgefertigten "Idenditäten", aber es bietet Impulse auf der Reise zu dir selbst. "Wunderbar beschenkt" ist sozusagen ein Reiseführer auf einer spannenden, herausfordernden, interessanten Reise zu dir selbst, um dein wahres Ich kennen- und lieben zu lernen.

Das Buch ist vor allem für junge Mädchen geschrieben und eignet sich auch gut als Geschenk zur Konfirmation.

Erschienen ist es bei Gerth Medien, wo man es auch für 12,99 € kaufen kann.