Samstag, 18. November 2017

NEWS: Supporte Twelve24!

© Twelve24
Twelve24 sind von den christlichen Festivals nicht mehr weg zu denken. Die Band um Josh und Ryan will nun auch sekulär mit Ihren Songs durchstarten. Schon seit einiger Zeit versuchen Sie als Support Act in England auf Tour zu gehen. Nun haben sie die Möglichkeit. Diesen Dezember werden Sie mit Ben Haenow, UK X Factor Gewinner 2014, auf Tour gehen.

Für dies und weitere neue Projekte, neue Songs und Musikvideos, benötigen die Jungs eure Unterstützung. Sie haben ein Kickstarter bzw. eine Crownfunding Kampagne ins Leben gerufen. Mit coolen Belohnungen wollen Sie euch für eine kleine Spende auch etwas zurückgeben.

Ihr Plan ist einfach, schreiben Sie: Geld sammeln, auf Tour gehen, einen komplett neuen Song veröffentlichen mit einem raffinierten Musikvideo dazu und uns allen zum Dank alle einen Kuss geben. :)

Schaut einfach mal auf HIER vorbei. Dort könnt ihr euch die Kampagne anschauen und auch sehen welche Dankeschöns es gibt. Ihr könnt auch einfach ohne ein Dankeschön die Jungs unterstützen. Oder Ihr sucht euch eins aus, zwischen 10Pfund (rund 11,20 EUR) und 1000Pfund (rund 1120 EUR) ist für jeden was dabei.

Aber schaut euch selbst noch an, was die Jungs zu sagen haben:




Also Taschengeld sparen und die Jungs unterstützen!

Freitag, 17. November 2017

Buch: Fresh X - der Guide: Neue Gemeindeformen entdecken

via SCM
Menschen in die Kirche bekommen, die nie eine betreten würden? Schwieriges Unterfangen was man sich da vornimmt. Aber genau darum dreht sich der Fresh X Guide.

Reinhold Krebs und Daniel Rempe haben gemeinsam an diesem Buch gearbeitet und wissen von was sie da berichten. Der eine ist im Evangelischen Jugendwerk in Württemberg tätig und koordiniert die Arbeit des deutschen Netzwerkes Fresh X und der andere ist Bildungsreferent im Diakonischen Jahr der evangelischen Kirche von Westfalen.

Ein Guide führt uns durch etwas oder zu etwas hin, häufig in der Verbindung mit Reisen. Die Reise die in diesem Buch beschrieben wird, ist eine Reise hin zu einer Kirche für Menschen, die eigentlich nie eine betreten würden. Die rund 160 Seiten erinnert vom Layout schon stark an einen Reiseführer und beginnt mit einer Landkarte. Sie ist das Inhaltsverzeichnis und zeigt die einzelnen Stationen der Reise. So werden unter anderem bei Fragen, die zu Fresh X führen, konkrete Schritte zur Pflanzung einer Fresh X oder bei geistliches Fernweh Halt gemacht.

Man bekommt einen kleinen Einblick in die Entstehung der Bewegung. Die Kennzeichen dieser Gemeindeform werden beleuchtet und dargestellt und es gibt erste praktische Hinweise zur Umsetzung einer eigenen Fresh X. Wie für einen Reiseführer üblich gibt es noch weitere Landkarten. Auf der zweiten Karte sind ein paar Projekte in Deutschland markiert und als Ausflugstipps vorgestellt. Man erfährt zum Umfeld, der Zielgruppe, dem Träger und den Besonderheiten der einzelnen Projekte etwas. Das inspiriert und motiviert vielleicht selbst etwas zu starten.

Es gibt noch eine weitere Karte, die sich am Ende des Guides befindet. Sie hält die fünf Schritte zur Fresh X bereit. So bietet der Guide einen gute Einführung und einen ersten Einblick in die Bewegung Fresh X, so wie ein kleine Reiseführer Lust auf den Urlaub macht. Es gibt einen Überblick von A-Z und bleibt dabei kurz und knackig. Im letzten Kapitel finden sich Hinweise zu weiterführender Literatur, DVDs, Internethinweisen und Namen der Organisationen und Partner des Fresh X-Netzwerkes.

Dieser kleiner Reiseführer trägt und fasst die vielen Dinge, die zu und über Fresh X schon geschrieben wurden, zusammen. So bietet es einen ersten Überblick und ist besonders für Leute, die noch nichts über Fresh X wissen und gerne etwas über neue Gemeindeformen erfahren wollen. Wer im Thema schon etwas weiter ist oder schon in einer neuen Gemeindeform lebt, wird viel Bekanntes finden und tiefere Fragen nicht beantwortet bekommen.

Der Guide ist im SCM Shop für 14,95€ erhältlich.  Und hier gibt es eine Leseprobe.

Donnerstag, 16. November 2017

Thema des Monats: Ich werd die Welt verändern...

Die Welt verändern - träumst du auch manchmal davon?
Wie geht das eigentlich? Kann ich das überhaupt?
Voller Enthusiasmus legt man los und fällt dann manchmal gehörig auf die Nase. Aufgeben oder weitermachen?

Matthias Richter hat sich ein paar Gedanken dazu gemacht.
Er ist Dipl.-Religionspädagoge, Diakon und Coach und derzeit im Kirchenbezirk Annaberg als Jugendmitarbeiter angestellt, wo er nicht nur JG's besucht, sondern auch Mit-Organisator des Jugendfestivals ist.


Ich werd die Welt verändern


Die Band Revolverheld singt in einem Lied davon: Ich werd die Welt verändern, werd' endlich alles besser machen...
Das ist erst mal ein großer Spruch, der in dir vielleicht dieselben Fragen und Gedanken aufwirft wie in mir:

Kann ich überhaupt die Welt verändern? Was kann ich schon bewegen? Ich bin kein großer Politiker, ich habe keinen großen Einfluss. Ich würde gern alles besser machen, wenn ich könnte: Kriege und Armut verhindern, das Geld und die Ressourcen auf der Welt besser verteilen, Ungerechtigkeit und Krankheiten beenden, getrennt lebende Eltern wieder zusammenbringen, Kindern eine unbeschwerte Kindheit schenken, Jugendliche vor Alkohol- und Drogenabhängigkeiten bewahren,...
Aber all das kann ich nicht. Wer bin ich schon, dass ich die Welt verändere?

Also ist der Spruch doch nur eine krasse Anmaßung?

Ich habe dazu eine Geschichte gefunden, die mir sehr eindrücklich geworden ist.

Ein älterer Mann geht am Strand entlang. Dort sieht er ein kleines Mädchen, das voll Hingabe damit beschäftigt ist, Krabben ins Meer zurückzuwerfen, die auf dem Sand gestrandet sind. Der ganze Strand ist voll von Krabben. Der Mann macht sich so seine Gedanken, und geht dann zu dem Mädchen hin und sagt: "Sieh dich mal um, der ganze Strand ist voller Krabben - die kannst du doch nicht alle retten. Was du hier machst, das macht doch keinen Sinn! Du kannst das doch nicht verändern!"
Und das Mädchen hebt die nächste Krabbe auf, wirft sie ins Meer zurück, dreht sich zu dem Mann zu, sieht ihn an und sagt: "DOCH. Für die Krabben, die ich wieder ins Wasser geworfen habe, hat sich ALLES geändert."

Krass. Mit welchem Selbstbewusstsein und Selbstverständnis packt das Mädchen eine Aufgabe an, die eigentlich zu groß für sie ist. Eine Aufgabe, die - von außen betrachtet - keinen Sinn ergibt. Aber dort, wo ihre Hilfe konkret wird, verändert ihr Engagement alles.

Vielleicht geht es also doch gar nicht darum, die ganze große Welt zu retten? Sondern darum, zu überlegen, wo du und ich in unserem Umfeld etwas bewegen können. Wo wir andere Menschen ermutigen können. Wo wir mit unserer Zeit, Kraft, Energie, mit unseren Begabungen und Ideen, und vielleicht auch mit unserem Geld, etwas bewirken können, was für ganz konkrete Menschen in ihrer ganz konkreten Situation ALLES verändert.
Ich denke da an die Flüchtlinge, die hier leben und gerade mal mit dem Nötigsten ausgestattet sind. Ich denke an die Obdachlosen, die nicht wissen, wo sie die nächste Nacht verbringen und was sie essen werden. Ich denke an die Mitschülerin, deren Eltern gerade in Trennung leben und die jemanden zum reden und ausheulen braucht. Ich denke an den Freund, dessen Freundin gerade mit ihm Schluss gemacht hat. Ich denke an den Jugendlichen, der nach 20 Bewerbungen immer noch keinen Ausbildungsplatz bekommen hat. Ich denke aber auch an die Jugendgruppe in der Gemeinde, die gerade immer kleiner wird, und die keinen Leiter hat, weil niemand Verantwortung übernehmen will.

Jesus sagt in der Bibel: "Was ihr einem meiner geringsten Brüder getan habt, das habt ihr mir getan!" Matthäus 25,40

Ich frage mich: Wo sind die Menschen voll Feuer und Leidenschaft, die etwas bewegen wollen in ihrem konkreten Umfeld? Ich erlebe viel zu viele Menschen, die sich nur um sich selbst drehen, die nur mit sich selbst beschäftigt sind. Statt danach zu fragen, wo und wie sie für andere da sein können und damit Gott ehren.

Und so ist für mich ist der Spruch "Ich werde die Welt verändern" eine Herausforderung und Ermutigung, einen Unterschied zu machen zu den Menschen, deren Welt sich nur um sie selbst dreht.
Ich frage mich, wo ich für jemanden da sein kann, wo ich ermutigen kann, wo ich die Lebensqualität oder Situation eines Mitmenschen verändern kann. Und ich fange an zu beten, weil mich die Not dieser Welt nicht kalt lässt.

Welche Last legt Gott dir aufs Herz? Welche "Krabben" sollst DU ins Meer, ins Leben, zurückbringen?
Vielleicht findest du gerade dort deinen Platz, deine Berufung?

Indem du anderen Menschen dienst, ehrst du Gott und veränderst du deren Welt.
Mit meinem Taufspruch möchte ich dich ermutigen, ein WELTVERÄNDERER zu sein, dort, wo Gott dich hingestellt hat.

"Dient einander, ein jeder mit der Gabe, die er empfangen hat,..."1. Petrus 4,10

p.s. Ich freu mich über deine Rückmeldung zu diesem Impuls!

Sei gesegnet und sei ein Segen!
Be blessed, Matthias Ri

Dienstag, 14. November 2017

Musikvideo: Emanuel Reiter - Wiedersehen

via
Wenn eine Beziehung zerbricht, dann ist das doof, vor allem dann, wenn man die Gründe dafür nicht versteht und die Person noch liebt.
Und gerade jetzt, wo die Tage kürzer werden und es draußen kälter wird und man sich alleine fühlt, denkt man oft an die schönen Tage zurück.

Da kommt die neue Single "Wiedersehen" und das dazugehörige Musikvideo von Emanuel Reiter genau richtig.
Am Wochenende wurde die Single des Wahl-Schweizers veröffentlicht. Zu finden ist der Song auch auf seinem aktuellen Album "Von guten & anderen Zeiten".

Das oben beschriebene Gefühl nimmt der Singer/Songwriter besonders gefühlvoll in seinem Lied auf und setzt es gekonnt in seinem Musikvideo um. Und damit durchbricht er unsere Melancholie und holt alle, die dieses Gefühl kennen oder sich gerade mittendrin befinden, genau dort ab, schenkt Hoffnung und Mut weiterzugehen. "Ich glaube, dass wohl die meisten Menschen das Gefühl kennen, ihren liebsten Menschen loslassen zu müssen. Der Augenblick wo man weiss „es ist Schluss“ und doch die stille Hoffnung in einem schlägt, „Wird man sich irgendwann wiedersehen?“. Ich hoffe, dass der Song ein kleines Licht für alle Menschen ist, denen es vielleicht gerade so geht. Im Zwischenteil heisst es „Ich seh‘ nochmals die Bilder aus längst vergangener Zeit, die Gefühle vom Vermissen – die sind schon fast verheilt“. Vielleicht hilft der Song, wieder aufrecht nach vorne zu schauen. Aber grundsätzlich soll der Song bzw. der Hörer selber entscheiden, welchen Weg er findet :)"

Die Geschichte des Songs spielt im Musikvideo an 2 Orten. Einerseits die Erinnerungen, die draußen stattfinden - gedreht am Vierwaldstättersee. Und andererseits die Gegenwart, gedreht in einem Loft, welches eigentlich gar keins ist, wie uns Emanuel erzählt. "Als ersten Drehort haben wir uns für ein großes Musikstudio entschieden, dass wir in eine Art Loft umgewandelt haben – eigentlich wollten wir alle Szenen dort drehen. Im Rohschnitt war aber dann klar, dass wir noch eine weitere Ebene einbauen möchten. So ist es zu den Aussenaufnahmen gekommen, die am wunderschönen Vierwaldstättersee stattgefunden haben. Eine Gegend die der Landschaft in Neuseeland in nichts nachsteht. Für mich persönlich ist das auch einer der schönsten Teile der Schweiz."
Das Bett im Musikvideo ist übrigens Emanuels eigenes Bett, welches am Vortag zu Hause abgebaut wurde und dann im Musikstudio, wo das Video gedreht wurde, für ein bisschen Verzweiflung sorgte.

Wer den Musiker kennt, dem fällt sofort etwas auf. Emanuel spielt in diesem Video Klavier und nicht, wie gewohnt, Gitarre. "Ich wollte einfach Neues wagen und ausprobieren. Zudem habe ich „Wiedersehen“ am Klavier geschrieben, so ist es auch authentisch, dass ich im Video an den Tasten sitze. Ich komme ursprünglich vom Klavierspielen. Mein Vater hat mir als ich so um die 16 Jahre alt war ein Piano gekauft – auf dem ich auch begonnen habe, meine ersten Lieder schreiben. Ein Schlüsselerlebnis auf meinem Weg zum Singer / Songwriter." Und wie man sich denken kann, war das für ihn ein ganz neues Gefühl. "Es war für mich neu mich am Klavier sitzen zu sehen, aber ich finde das steht mir eigentlich gar nicht so schlecht :). Vielleicht werde ich nun auch live öfters am Klavier sein, wer weiss …"
Dem können wir nur zustimmen und freuen uns schon drauf, Emanuel live nicht nur mit der Gitarre, sonde auch mal am Klavier zu sehen.

Emanuel hat für euch noch ein paar Worte, die er euch gerne mit auf den Weg geben möchte: "Jeder Mensch ist in seiner Art wunderschön – lasst euch nix anderes einreden. Alles Liebe und hoffentlich sehen wir uns irgendwann live z.B. bei einem Konzert in eurer Nähe."
Bis dahin schauen wir uns das Video an. ;)


Emanuel Reiter - Wiedersehen


Montag, 13. November 2017

Impuls für deine Woche

http://www.kinderaerzte-moltkeplatz.de
Wer kennt das nicht? Man liegt beim Arzt auf der Liege und wartet, bis die angekündigte Untersuchung losgeht. So war es vor Kurzem bei mir. Eine vorhergehende Ultraschall-Untersuchung hatte ergeben, dass es eventuell Probleme mit meinen Nieren geben könnte, und jetzt sollte mir per Infusion ein Kontrastmittel verabreicht und danach Röntgenaufnahmen der Nieren gemacht werden. Der Arzt hatte mich vorher eine Erklärung unterschreiben lassen, wo alle möglichen Nebenwirkungen aufgeführt waren, unter anderem ein lebensbedrohlicher Schock aufgrund einer allergischen Reaktion.

Obwohl mir der Arzt versichert hatte, dass praktisch kein Risiko bestände und ich mir daher keine Sorgen machen müsse, wurde ich jetzt, wo es so weit war, doch unruhig.

Als dann das Kontrastmittel in meine Venen floss, sank mein Mut und ich erkannte, dass ich doch Angst bekam. So begann ich zu beten. Nur wenige Sekunden darauf kam mir der Bibelvers in den Sinn: »In der Welt habt ihr Angst; aber seid getrost, ich habe die Welt überwunden.« Jesus hatte das damals zu seinen Jüngern gesagt, bevor er von den Menschen gekreuzigt wurde. Er wusste, dass sie es mit der Angst bekommen würden, wenn er nicht mehr bei ihnen war. Und so machte er ihnen Mut, indem er sie darauf hinwies, dass er letztendlich den Sieg davontragen und sogar den Tod überwinden würde.

Dadurch verwandelte sich meine Angst in große Dankbarkeit. Es traten auch keine Nebenwirkungen auf und die Aufnahmen zeigten keinerlei Auffälligkeiten. Ich war gesund. Fröhlich durfte ich wieder nach Hause fahren. Doch am dankbarsten war ich, weil ich den kenne, der alle Ängste stillen kann. Kennen Sie ihn auch?

Donnerstag, 9. November 2017

Musik-/Lyricvideo: Twelve24 - Simply Complicated

© Twelve27
Bereits vor einigen Tagen haben Twelve24 ein Lyricvideo zum Song "Simply Complicated" veröffentlich. Schon das Cover des Songs war eher ungewöhnlich. Ziemlich bunt und leicht verspielt.

Wir haben uns mal mit Josh unterhalten und gefragt, was ihm der Song bedeutet und warum es genau So ein Lyricvideo geworden ist.

Worum geht es in dem Song und was bedeutet dir speziell die Botschaft?

Der Song handelt davon, wie leicht es ist, die Liebe kennen zu lernen, aber schwierig zu navigieren. Es ist das Gleiche mit einer Beziehung zu Gott, manchmal kann es schwierig sein, zu glauben und der Liebe treu zu bleiben, wenn das Leben hart ist. Es ist manchmal einfach kompliziert (Simply Complicated). Aber wir müssen stetig daran arbeiten, weil es sich lohnt.

Wie kam es zur Zusammenarbeit mit Geek Boy?

Wir haben mit Geek Boy an vielen Remixen gearbeitet, zum Beispiel den Songs Higher & Good Thing. Wir arbeiten gerne mit ihm zusammen. Es war einfach nur normal, dass wir die Ideen, die er für den Song hatte, gehört haben und uns dafür entschieden haben das zusammen zu machen. Er sagte ja, also fügten wir unser Zeug dazu und es klang sehr gut.

Warum ein Lyricvideo im Super Mario/ Donkey Kong Stil? Gibts da eine Geschichte dahinter?

Haha, Ryan kam auf die Idee! Es ist super cool und wir lieben diesen Stil. Es gibt keine wirkliche Geschichte dahinter. Wir lieben einfach die Stimmung die dadurch rüber kommt und finden, es passt gut mit dem Cover Desgin des Songs zusammen.


Wir finden es definitiv gelungen. Die Message ist sehr prägnant. Vieles ist oft am Anfang einfach, aber wird eben manchmal auch einfach kompliziert. Schaut und hört es euch einfach mal an:



Dienstag, 7. November 2017

Buch: Thomas Penzel - Häng deine Regenwolken in die Sonne

"Häng deine Regenwolken in die Sonne – Wahre Geschichten, die Mut, Hoffnung und Freude schenken" ist eines der vielen Bücher, in denen Glaubenserfahrungen, Gebetserhörungen und Wunder gesammelt sind. Solche Literatur gibt es mittlerweile wie Sand am Meer. Braucht man da tatsächlich noch ein weiteres Buch dieser Art?

Die Geschichten im Buch von Thomas Penzel wurden von vielen verschiedenen Menschen zusammengetragen und handeln dementsprechend auch von vielen verschiedenen Personen in diversen Lebenslagen an unterschiedlichen Orten.
Das Buch enthält sechs Abschnitte, in denen Gründe angesprochen werden, warum man seine Regenwolken in die Sonne hängen sollte:

Weil Dankbarkeit die Seele beflügelt
Weil er ein Gott des Alltags ist
Weil er dich schützt und stärkt
Weil Gott dir begegnen will
Weil er dich führt
Weil er ein Gott ist, der Wunder tut

Die einzelnen Begebenheiten sind ansprechend geschildert, wobei die Geschichten immer nur wenige Seiten umfassen. Das Buch eignet sich daher auch, um schnell zwischendurch mal ein Häppchen zu lesen. Einigen Episoden ist noch ein Impuls nachgestellt, der zum Weiterdenken anregen kann. Es ist insgesamt angenehm kurzweilig und abwechslungsreich.

Aber zurück zur Ausgangsfrage: Braucht man wirklich noch ein weiteres Buch dieser Art?

Meine Antwort: Unbedingt!

Wie ein roter Faden zieht sich Gottes Handeln in kleinen wie in großen Situationen durch das Buch. Gott vergisst niemanden, er übersieht auch das kleinste Detail unseres Alltags nicht. Und er handelt. Auch heute noch. Daran kann man niemals oft genug erinnern und daran erinnern die im Buch geteilten Erfahrungen.
Der Untertitel fasst es noch einmal gut zusammen: Das Buch beinhaltet eine Sammlung von Geschichten, die Mut, Hoffnung und Freude schenken können. Und solche Geschichten kann man vermutlich nie genug hören.

"Häng deine Regenwolken in die Sonne – Wahre Geschichten, die Mut, Hoffnung und Freude schenken" ist bei Gerth Medien erhältlich und kostet 14,00 € in der gedruckten Version oder 10,99 € als E-Book.