Montag, 25. Dezember 2017

Impuls für deine Woche

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Noch ist das Weihnachtsfest im vollen Gange und alle stürzen sich auf Gänsebraten, Stollen und Weihnachtsgebäck. Aber übermorgen sind die Feiertage schon wieder vorbei und der Alltag geht weiter. Vielleicht bieten die Tage zwischen Weihnachten und Silvester Gelegenheit, zwischen den Festen voll Trubel ein wenig zur Ruhe zu kommen.

Wie war das noch mit dem Sinn des Weihnachtsfestes gleich? Ach ja, da war ja noch was hinter Weihnachtsbaum & Weihnachtsmann. Die Erinnerung, dass Jesus geboren wurde, um durch die Liebe zu den Menschen die ganze Welt zu erneuern. Und das nicht nur allein durch seine Person. Es entstand eine Bewegung vieler Menschen, die wie Jesus Liebe an die Menschen weitergibt, um die Welt zu verändern. Das hält bis heute an. Jesus hat uns wie allen Menschen seine Liebe gegeben, deshalb können wir unsere Mitmenschen auch lieben und ihnen Gutes weitergeben. Daher ja auch die Idee des Beschenkens zum Weihnachtsfest.

Natürlich weiß ich das alles, hat man ja schon hundertmal gehört. Aber irgendwie hab ichs im Trubel des Festes wie eigentlich jedes Jahr aus den Augen verloren.

Wie schnell kann es passieren, dass das Augenmerk sich mehr auf das richtet, was man selbst geschenkt bekommt, und weniger auf die Geschenke an andere Menschen. Aber übermorgen kehrt wieder Ruhe ein. Und vielleicht bieten die Tage zwischen den Jahren die Chance, ein wenig vom ursprünglichen Weihnachtssinn nachzuholen und voll Liebe dem zu geben, der braucht.

Omas gestrickte Socken und den lieb gemeinten Pulli von der Großtante ziehst du sowieso nicht an? Warum nicht weggeben an jemanden, der friert? Zur Kleiderkammer für Flüchtlinge oder doch lieber dem obdachlosen Mann, der immer an der Kreuzung sitzt?

Du hast etwas bekommen, was deine Freundin oder dein Freund schon immer wollte, aber sich vermutlich nie leisten kann und auch nicht geschenkt bekommen wird? Warum nicht weiterverschenken und viel größere Freude bewirken?

Das Weihnachtsgeld ist natürlich nett, aber wenn du ehrlich bist hast du auch so genug. Warum das Geld nicht spenden statt Dinge zu kaufen, auf die du eigentlich auch verzichten könntest?

Im Adventsstress ist es wie immer nichts geworden mit dem Weihnachtskarten schreiben. Warum nicht hinsetzen und eine verspätete Karte schreiben, die trotzdem Freude transportiert?

Auch der Besuch, der schon viel zu lange vorgenommen war, musste ausfallen. Zu viel zu tun. Warum nicht jetzt die eigene Zeit mit anderen teilen und verschenken?


Im Trubel hab ich's mal wieder verpasst, aber vielleicht wird es ja in der kommenden Woche endlich Weihnachten in meinem Herzen.

Sonntag, 24. Dezember 2017

Merry Christmas * Frohe Weihnachten

Ihr Lieben,
wir, das Team von Burnin' Heart Reports, wünschen euch ein frohes und gesegnetes Weihnachtsfest!

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Lasst uns bei all den vielen Geschenken, dem guten Essen und der weihnachtlichen Atmosphäre nicht den wahren Grund für Weihnachten vergessen: Jesus!
Er kam auf die Erde, als kleines Baby, nackt und in ärmlichen Verhältnissen in einem dunklen, kalten Stall in Bethlehem, um der Retter der Welt zu sein.
Nein, nicht nur der Retter der Welt, sondern dein ganz persönlicher Retter!
Dieses Geschenk hat uns Gott aus Liebe gemacht!
Er zwingt es dir nicht auf. Er reicht es dir und überlässt es dir, ob du dieses Geschenk öffnest und annimmst.

Und weil Geschenke zu Weihnachten irgendwie immer dazugehören, wollen auch wir dich beschenken.
Aus Dankbarkeit für jeden einzelnen Leser, für jeden Zuspruch, jede Ermutigung, jedes gute Gespräch, die vielen neuen Bekanntschaften aus denen nicht nur Freundschaften wurden, sondern auch teilweise Familie!
Wir danken euch, dass ihr Burnin' Heart Reports lest, weiterempfehlt und unterstützt.
Danke auch an alle, die unsere Arbeit finanziell und materiell in Form von Rezensionsexemplaren und Pressetickets unterstützen. Und danke auch an alle Gastautoren für unser Thema des Monats!

Ohne euch alle wäre Burnin' Heart Reports nicht das was es ist und ohne euch wäre all das nicht möglich!

Und bevor wir hier noch richtig emotional werden, kommen wir zu euren Geschenken.

Wir verlosen - weil heute Weihnachten ist - 2 Überraschungspakete gefüllt mit tollen Sachen wie Bücher, Filme, CDs,...

Ihr fragt euch bestimmt, was ihr dafür tun müsst.
Nicht viel!
Schreibt uns einfach bis 06.01.2018 (23.59 Uhr) eine Email (burningheartreports[at]yahoo.de) und erzählt uns, was ihr mit Bunin' Heart Reports verbindet.
Wir sind gespannt auf euer Feedback und eure Geschichten!

Das Los entscheidet. Der Gewinner wird am 07. Januar auf Facebook bekanntgegeben und per Email benachrichtigt.
Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Meldet sich der Gewinner bis 10.01.2018 nicht bei uns, wird ein neuer Gewinner ermittelt.
Emailadressen und Postadressen dienen nur zur Benachrichtigung des Gewinners und um den Gewinn zu verschicken und werden nicht an Dritte weitergegeben oder zu Werbezwecken verwendet.
Teilnahmeberechtigt sind alle mit Wohnsitz in Deutschland.
Gewinne werden nicht in bar ausgezahlt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Samstag, 23. Dezember 2017

Buch: Roland Werner - Weihnachten ist mehr

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Was bedeutet Weihnachten für dich?

Zeit mit der Familie? Geschenke? Festessen? Weihnachtsgottesdienst?

Doch Weihnachten ist mehr als "Stille Nacht, Heilige Nacht", Geschenke unterm Baum, Bratäpfel und Lebkuchen.

Was steckt hinter diesem Fest?
Roland Werner erklärt es in seinem Buch "Weihnachten ist mehr".
Er beleuchtet das Fest der Feste aus verschiedenen Perspektiven und geht dabei auf zugängliche Weise zurück nach Bethlehem zum Kind in der Krippe.

Das kleine Buch eignet sich auch ideal zum verschenken oder verteilen im Gottesdienst.
Zu kaufen gibt es "Weihnachten ist mehr" für 3,50 € bei SCM Hänssler.


Donnerstag, 21. Dezember 2017

Thema des Monats: Jesus im Alltag nachfolgen

 Christsein im Alltag - das klingt einfacher als es manchmal ist.
Im Thema des Monats Dezember haben wir nachgefragt, wie man Jesus im Alltag nachfolgen kann.
Ein paar Gedanken dazu kommen noch von Daniel Morawek.

Daniel ist freischaffender Autor und Filmemacher. Er ist verheiratet und wohnt irgendwo zwischen Mannheim und Heidelberg. Gedanken über's Christsein macht er sich auf seinem Blog "Gott liebt mich trotzdem".

Jesus im Alltag nachfolgen

Was bedeutet das eigentlich – Jesus im Alltag nachfolgen? Klar, gebe ich mir Mühe als guter Christ zu leben – Gottesdienst, Hauskreis, morgens die Losungen anschauen – aber das ist ja nur ein Teil des Christenlebens. Der Alltag liegt irgendwo anders, bei der Arbeit, im Umgang mit den Nachbarn, in der Facebook-Gruppe, in der man sich über sein Hobby austauscht. Nur, wie folgt man eigentlich Jesus hier? Wirft man mit Bibelversen um sich und lässt in jeden Nebensatz urplötzlich den Glauben einfließen? Reicht es wenn man immer „authentisch“ bleibt? Betet man über jede noch so kleine Alltagserledigung, wie z.B. den Kauf eines T-Shirts (alles schon gehört)?

Als ich zum Glauben kam, mit fünfzehn, habe ich die Pullis und Jacken mit Punk-Sprüchen, gegen Jesus Freak-Klamotten getauscht. „Witness-Wear“ nannte man das. Ja, damals war es wichtig, dass bloss jeder im Alltag erfährt, dass man Christ ist. Und wenn man eh schon bunte Haare und zerrupfte Klamotten hat, dann macht man sich sowieso keine Sorgen mehr, was die Leute von einem denken. Wichtig war, dass jeder wusste, dass man Christ ist. Ein wandelndes Bekenntnis.

Irgendwie war uns im ganzen Jugendkreis klar, dass man Jesus immer nachfolgen musste und in allen Lebensbereichen. Sprich: beruflich.
Damals schien Bibelschule für die meisten von uns das logischste Ziel für eine Berufsausbildung. Der Gedanke, Vollzeit für den Herrn zu arbeiten, hatte für mich auch immer etwas beruhigendes. Dann wäre ja der Alltag irgendwie auch Nachfolge, also müsste man sich keine Sorgen mehr machen, wie man Jesus rund um die Uhr nachfolgen könnte.

Aber selbst von denen, die diesen Weg tatsächlich eingeschlagen haben, arbeiten heute erstaunlich wenige im vollzeitlichen Dienst.
Und ich war nicht mal an einer Bibelschule. Meine Nachfolge im Alltag muss ich also anders regeln. Wenn ich heute darüber nachdenke, war die Sichtweise irgendwie eh Quatsch. Wenn man rund um die Uhr Dienst tut, hat man ganz andere Herausforderungen, denen man sich stellen muss. Ist dann nicht der „Dienst“ der Alltag, der sich in die Beziehung einschleichen kann?

Überhaupt, darf man das eben nicht vergessen: Der Weg mit Jesus ist eine Beziehung. Und die Entwickeln sich bekanntlich mit der Zeit. Vertiefen sich, auch wenn das impulsive und verrückte der Anfangszeit vergeht. Bestenfalls. Im schlechtesten Fall, schlafen Beziehungen einfach ein. So versuche ich mich immer wieder zu hinterfragen, wo ich in meiner Christus-Beziehung gerade stehe. Nicht selten frage ich mich: Muss ich mehr Leistung bringen für den Herrn? Sichtbare Zeichen meines christlichen Glaubens? Aber Leistung, das kann es doch auch nicht sein. Auch in jeder Alltagsentscheidung nach Gottes Willen zu fragen, ist eher nicht meins. Für irgendetwas hat Gott uns doch unseren freien Willen mitgegeben. Umso mehr freue ich mich, wenn ich über eine passende Bibelstelle stolpere oder ein Wort eines anderen Christen, dort abholt, wo ich gerade stehe, wenn ich es wirklich nötig habe.

Jesus im Alltag nachfolgen heißt für mich: Die Beziehung leben, mit Höhen und Tiefen (gemeinsam Zeit verbringen, das ist der Schlüssel jeder Paarbeziehung – so muss man sich für Jesus einfach immer wieder die Zeit nehmen). Versuchen Gottes Stimme nicht zu überhören, wenn er etwas sagt. Einen gottgefälligen Umgang mit den Menschen um mich herum zu führen, mich um meine Mitmenschen zu kümmern. Glaubensgesprächen auch nicht aus den Weg zu gehen, wenn sie sich anbahnen (auch wenn ich eher einen Weg-Duck-Reflex habe). Ein guter Vater zu sein.

Kann es da noch mehr geben? Sicherlich … vielleicht in der nächsten Beziehungsstufe, vielleicht übersehe ich aber auch etwas. Ich hoffe, dass mir dann die Augen geöffnet werden. Habt ihr noch Ideen? Nur her damit.

Dienstag, 19. Dezember 2017

Film: Pastor White

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Zur Adventszeit schaut man den ein oder anderen Film. Weihnachtsklassiker wie "Kevin allein zu Haus" oder "Der Grinch" dürfen nicht fehlen, aber andere Filme ohne weihnachtlichen Inhalt kann man alleine oder mit der Familie an einem verschneiten Nachmittag schauen. Der Film Pastor White ist ambitioniert dafür, denn als Komödie für zwischendurch mit ein paar Nachdenklichen Tönen ist er für jeden etwas.

James White ist für den Kindergottesdienst zuständig in einer riesigen Kirchgemeinde. Zufrieden ist er mit seiner Aufgabe jedoch nicht, denn er ist nur der Aushilfspastor im Schatten eines anerkannten Fernsehpredigers. Sein "Erfolg" dabei ist eher bescheiden und nachdem sich die Beschwerden der Eltern häufen und einem peinlichen Zwischenfall, wird er von Kalifornien nach Atlanta versetzte. Aus einer Megachurch geht es in eine kleine Gemeinde mit finanziellen Schwierigkeiten. Für James und seine Familie ist dies kein leichtes Unterfangen und auch der Start in der Gemeinde ist schwer. Als er die Nachricht bekommt, dass die Kirche abgerissen werden soll, nutzt er seine Chance.

Pastor White möchte sich beweisen und sucht Anerkennung. Er möchte, wie der bekannte Fernsehprediger, vorn stehen und strebt nach Geld und Erfolg. Aber nur, weil er es von seinem Vorgesetzten so vorgelebt bekommt. In der neuen Gemeinde läuft es anders und er stößt auf Widerstände. James muss aber erkennen, dass Gott ein Gott der leisen Töne sein kann und nicht immer laut ist.

Der Film lässt einen schmunzeln und gibt einen etwas zum nachdenken. Was ist einem persönlich wichtiger? Geld, Erfolg, der Glaube? Gott stellt uns jeden Tag vor neuen Überlegungen. James White lebt seinen Glauben authentisch, besonders nach dem gezwungene Umzug, Er gibt die Liebe Gottes ohne Vorurteile weiter und verändert damit Menschen.

Das einzige Manko ist die Synchronisation, aber es ist insgesamt ein sehenswerte, humorvoller und nachdenklicher Film für die ganze Familie. Er zeigt, wie Neuanfänge als Chance gesehen werden können und dass Gott uns immer dort gebrauchen kann, wo er uns hinführt.

Zu kaufen gibt es den Film für 15,00€ bei Gerth Medien.




Titel: Pastor White
Genre: Spielfilm, Komödie
FSK: 6 Jahre
Veröffentlichung: 06/2016
Länge: 92 Minuten
Sprache: Deutsch, Englisch
Preis: 15,00 €bei Gerth Medien

Montag, 18. Dezember 2017

Impuls für deine Woche

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Wenn du das Türchen unseres heutigen Adventskalenders schon geöffnet hast, dann hast du bestimmt auch die Losung für den heutigen Tag schon gelesen.

Dort steht nämlich folgender Text:

Er gedenkt ewiglich an seinen Bund, an das Wort, das er verheißen hat für tausend Geschlechter.
Psalm 105,8

Was für eine Zusage, die ermutigt und Hoffnung gibt.

Oft, meistens gerade dann, wenn es in unserem Leben schwierig wird, vergessen wir, dass Gott Gutes mit uns im Sinn hat.
Er hat auch mit dir einen Bund geschlossen und er wird diesen Bund nicht vergessen. Er wird ihn ewiglich halten, auch dann, wenn du ihm vielleicht den Rücken zukehrst. Gott steht mit offenen Armen da und wartet auf dich, um dich wieder in die Arme zu schließen.

Freitag, 15. Dezember 2017

Christmas Rock Night 2017

Wie in jedem Jahr am ersten Dezemberwochenende fand letztes Wochenende die Christmas Rock Night statt. In guter Tradition versammelten sich Freunde und Fans der christlichen Rockmusik aus ganz Europa in Ennepetal.

Am Freitag um 17:00 Uhr waren im Haus Ennepetal die ersten Gitarrenriffs und Schlagzeugrythmen zu hören, denn Unseen Faith aus Dänemark eröffneten mit ihrem ersten Auftritt auf der CRN das diesjährige Festival. Mit ihrem kompromisslosen Metalcore haben sie sicher nicht jedermanns Geschmack getroffen, aber im Verlauf des Auftritts begannen die ersten Leute im noch relativ locker gefüllten Saal zu tanzen und das Festival kam in Schwung.
Im Anschluss folgte gleich eine zweite Premiere, Comrades aus den USA. Mit kleiner Besetzung aber großem Klang begeisterte das Trio die Besucher. Die teils ruhigere, dann wieder energisch-laute Musik schien die meisten Leute mehr zum genussvollen Zuhören als zum Tanzen zu animieren. Aus dem Applaus und den Zugaberufen am Ende der Show kann man aber definitiv schließen, dass die drei sympathischen Musiker einige neue Fans dazugewonnen haben.
Parallel eröffneten Earth Groans die Sidestage. Das kleine Publikum, was sich im Raum eingefunden hat, hatte auf den Auftritt sichtlich Lust, denn der erste Pit ließ nicht lange auf sich warten.
Als dritter Act auf der Mainstage des Abends folgten nicht wie ursprünglich geplant To Speak of Wolves, die kurzfristig krankheitsbedingt absagen mussten. Dafür sprangen Flatfoot 56 ein und spielten am Freitag schon einmal auf der Hauptbühne. Auf der Sidestage übernahmen Convictions und man spürte sofort die typische Hardcoreatmosphäre, die man aus kleinen Clubs kennt. Neben Moshpits fehlte auch das Mitsingen vom Publikum nicht. So wurden bei einige Passagen immer mal wieder das Mikro in die Menge gehalten.
Als nächstes spielten Random Hero, die nach ihrem Debüt im letzten Jahr nun auf ein textsicheres und begeistertes Publikum bauen konnten. Mit neuen und älteren Liedern brachten sie die Halle gehörig zum Kochen. Dabei sehen die vier nicht nur verrückt aus, sondern geben auch alles. Das spiegelte sich dann auch im Publikum wider. Neben aller Party, allem Tanzen, Mitsingen und Springen versäumte die Band es jedoch nicht, eine wichtige Botschaft loszuwerden: Du bist geliebt! Du bist nicht allein!
Danach betraten Theocracy die Bühne, so dass auch die Powermetal-Fans auf ihre Kosten kamen. Dabei überzeugt nicht nur der markante Gesang von Matt Smith sondern auch die virtuosen Gitarrensoli der beiden Gitarristen. Passend zur Jahreszeit hatten Theocracy auch ein Weihnachtslied im Gepäck und spielten eine eigene Version des traditionellen O come, o come, Emmanuel. Eine überaus gelungene Show, die mit dem epischen I AM als Höhepunkt und Finale.
Nach Signum Regis betrat Matt von Spoken die Sidestage und gab ein paar Songs akustisch zum besten. Perfekt um sich von den ersten Bands zu erholen Kraft zu tanken für das was folgte und dabei toller Musik zu lauschen.
Anschließend waren Sleeping Giant an der Reihe, die gerade an ihrem Abschiedsalbum arbeiten. Ein Blick ins Publikum ließ keinen Zweifel, dass eine großartige Stimmung herrschte: Es wurde gemosht und gesprungen, dass der Saal bebte und auch aus vollen Kehlen mitgesungen. Dazwischen war aber auch Raum für eine bewegende Ansprache von Frontsänger Tommy Green zum Thema Vergebung. Nach diesem beeindruckenden Auftritt waren sicher nicht wenige Fans dabei, die das Ende von Sleeping Giant bedauern werden.
Den Abschluss des ersten Abends spielten Disciple. Und obwohl sie jedes Jahr wieder kommen, wird es doch nicht langweilig mit den Jungs um Kevin Young. Mit einer bunten Mischung von Liedern aus allen Alben rockten sie, was das Zeug hält und das Publikum war singend, klatschend und tanzend mit dabei. Ein kleiner Höhepunkt war sicher das Cover des Bon-Jovi-Klassikers Living on a Prayer mit Unterstützung durch Aaron Watkins von Random Hero und Matt Baird von Spoken. Es war ein gelungener Abschluss des ersten Festivaltags.

Am Samstagmittag ging es dann zunächst mit dem Gottesdienst in der Ennepetal-Milsper Kirche weiter. Tobin Bawinkel von Flatfoot 56 sorgte für die musikalische Umrahmung des Gottesdienstes und Tommy Green von Sleeping Giant predigte darüber, wie sich Kirche heute verändern muss.

Um 15:00 Uhr ging es dann im Haus Ennepetal mit Signum Regis als erstem Konzert am Samstag weiter. Trotz der frühen Stunde war der Saal schon gut gefüllt und seit ihrem ersten Auftritt auf der CRN im letzten Jahr haben sie offenbar eine Menge Fans in Deutschland gewonnen. In diesem Jahr hatten sie unter anderem einige neue Livepremieren mit im Gepäck. Die Stimmung war gut und es wurde nicht nur bei den eigenen Liedern der Slowaken mitgesungen, ein Geburtstagsständchen für den Gitarristen durfte auch nicht fehlen. Ihre Fähigkeit, als erste Band des Tages schon ein so großes Publikum zu gewinnen und mit energiegeladenem und melodischem Powermetal zu begeistern, lässt vor allem ein Fazit zu: Diese Band würde einem prominenteren Platz im Lineup definitiv auch gerecht werden.
Das zeigte sich auch im Vergleich zu Earth Groans, die bei ihrem ersten Konzert in Deutschland deutlich weniger Zuhörer hatten. Diejenigen, die sich im Publikum befanden, hatten aber sichtlich Freude daran und es wurde gemosht, geheadbangt und auch der eine oder andere Circlepit war dabei.
Im Anschluss traten Normal Ist Anders als einzige deutsche Band auf die Bühne. Ihr eher im elektronischen Bereich der Rockmusik angesiedelte Klang hob sich vom restlichen Lineup in diesem Jahr ab und begeisterte die Besucher. Mit einer fulminanten Show aus Licht und Nebel sorgten sie wiederum für einen vollen Raum, der von vorne bis hinten mit den Musikern mitsang und mitsprang, dass der Saal nur so bebte.
Auf der Sidestage begannen Unseen Faith und danach durften Random Hero dem Publikum ihre Botschaft nocheinmal mit auf den Weg geben.
Als nächste Band auf der Mainstage folgten Convictions aus den USA. Es gibt wohl nur wenige andere Bands, die Musik auf der Bühne so intensiv ausleben wie sie. Ihre Leidenschaft zeigt sich in vollem Körpereinsatz und wer wissen will, in welchen unterschiedlichen Körperhaltungen es möglich ist, Gitarre zu spielen, sollte sich mal ihren Gitarristen anschauen. Ihr Motto „Leidenschaft eingefangen in Lärm“ ist da definitiv Programm.
Danach spielten Flatfoot 56 ihre zweite Show auf der Hauptbühne. Mit Dudelsack und Mandoline stechen die Celtic-Punk-Rocker definitv aus der Masse der typischen Rockgruppierungen hinaus. Und wenn man sich den Spaß und die Stimmung während des Konzertes anschaut, sollte man fragen: Wieso machen das eigentlich nicht noch mehr Bands? Mit ihrer unglaublich sympathischen Art und Musik, die sofort in die Beine geht, sind sie live definitv ein Muss. Es war ein großartiger Auftritt, der mit dem altbekannten Amazing Grace in einem großen Chor mündete.
Nach langer Zeit wieder zurück auf der CRN waren Spoken, mit neuem Album im Gepäck. Obwohl sie mit 21 Jahren Bandgeschichte mittlerweile zu den alteingesessenen der Szene gehören, klingen sie weder alt noch kann man die Bühnenshow als eingeschlafen bezeichnen. Vom Matt Bairds Auftritt können sich einige jüngere Frontsänger durchaus eine Scheibe abschneiden. Er sprang bald hierhin, bald dorthin und sang auch einfach mal ein paar Lieder von der Barriere vor der Bühne aus.  Mit Unterstützung von Joshua Bertrand von Random Hero am Bass spielten sie alte Klassiker und neue Liedern vom aktuellen Album IX, das im September erschienen ist.
Sleeping Giant gaben dem Publikum der Sidestage was sie wollten. Trotz kleiner technischer Probleme am Beginn des Sets, gab es für das Publikum kein Halten mehr. Stagediving, Moshen und  Mitsingen war natürlich an der Tagesordnung. Schließlich weiß man nicht, ob man noch einmal die Gelegenheit hat diese Band in Deutschland auf der Bühne zu erleben.
Mehr Fotos auf Time Passed By Photography
Der Co-Headliner des Samstagabends waren die Jungs von Wolves at the Gate. Nach ihrer akustischen Show am Freitag auf der Sidestage legten sie am Samstag auf der Hauptbühne in voller Instrumentierung los. Ihre Setlist wurde vorher auf Facebook durch eine Abstimmung unter den Fans zusammengestellt. Das hat natürlich zur Folge, dass nur Publikumslieblinge auf die Bühne kommen. Dementsprechend gut war die Stimmung und nach bereits einigen Jahren auf der CRN können sie sich auf textsichere und tanzfreudige Zuschauer verlassen. Wie in den vergangenen Jahren auch war der Auftritt eine Freude für Band und Publikum, der wie gewohnt durch eine Ansprache von Gitarrist Steve abgerundet wurde.
Den Abschluss der Christmas Rock Night 2017 machten The Letter Black, die vor zwei Jahren das letzte Mal in Ennepetal zu Gast waren. Mit neuen Liedern von ihrem Album Pain im Gepäck machten sie sich daran, dem Festival einen würdigen Abschluss zu bereiten. Auch wenn man nach einem so langen und hochwertigen Lineup kaum noch von einer außerordentlichen Steigerung sprechen kann, war der Auftritt ein voller Erfolg. Sie legten sogar noch eine Schippe drauf zu ihrem Auftritt am Freitagabend auf der Sidestage. Mit starker Rockmusik und der beeindruckenden  Stimme von Sarah Anthony holten sie nochmal alles aus dem Publikum raus und zum letzten Mal in diesem Jahr gab es die Gelegenheit zum Singen und Headbangen, zum Tanzen und Moshen.

Damit war die Christmas Rock Night für 2017 auch schon wieder vorbei. Mit einem herausragenden Lineup von 15 Bands bleibt wieder einmal festzuhalten: Die CRN ist und bleibt ein besonderes Festival, das seinesgleichen vergeblich sucht. Nicht umsonst kommen viele Besucher und Bands jedes Jahr wieder Anfang Dezember nach Ennepetal.
Zum Programm auf der Hauptbühne gab es auch wieder parallel die Konzerte auf der Sidestage, wo die meisten Bands noch ein zweites Mal in kleinerer Runde ihre Musik zum Besten gaben. Die Möglichkeit, etwas über die Bands persönlich zu erfahren gab es auf der Talkstage oder einfach so zwischendurch an den Merchandiseständen. Dort konnten natürlich auch CD-Regal und Kleiderschrank aufgefüllt werden. Für Essen und Trinken war ebenfalls gesorgt und für ruhigere Momente stand ein Gebetsraum zur Verfügung.

Zum Schluss soll hier noch allen Beteiligten gedankt werden, die die Christmas Rock Night 2017 zu dem gemacht haben, was sie war. Ein Dank an alle, die an diesem Wochenende unermüdlich gearbeitet haben: Von Securities, Technikern, Fotografen, Einlass-, und Gaderobenhelfern bis zu den Leuten an den Essensständen. Und ein Dank natürlich an alle, die hinter den Kulissen organisiert und gearbeitet haben ohne dass es jemand direkt wahrgenommen hat, aber ohne die das Ganze keinesfalls möglich gewesen wäre.

Um mit den Worten von vielen Bands abzuschließen: See you next year!

Donnerstag, 14. Dezember 2017

Thema des Monats: Jesus im Alltag nachfolgen

An Jesus glauben und sonnstags in den Gottesdienst gehen, das ist eine Sache. Jesus im Alltag nachzufolgen, dass ist allerdings eine ganz andere Sache und manchmal ganz schön herausfordernd. In Interviews fragen wir gerne, wie die Lete, die wir interviewen, wie z.B. Musiker, ihren Glauben im Alltag leben.
Heute haben wir bei Fabian Strunk nachgefragt. Fabian ist 1. Vorsitzender des CVJM Loud and Proud, welches jedes Jahr das Loud and Proud Festival veranstaltet. Er wohnt im Westerwald, ist verheiratet und hat 3 Söhne.


Jesus im Alltag nachfolgen

In der Kirche/Gemeinde lässt es sich als Christ gut leben. Man befindet sich in einer Gemeinschaft von Menschen die Jesus lieb haben und tauscht sich gegenseitig im Teenkreis etc. aus. Aber wie steht es um unser Leben mit Jesus im unserem Alltag? Wie leben wir unseren Glauben im Alltag … zu Hause, in der Schule auf der Arbeit ….?

Hier ein paar kurze Anregungen und Gedanken um Euch Mut zu machen … Mut mit Jesus im Alltag zu leben und ihn zu erleben.

Aber ihr werdet den Heiligen Geist empfangen und durch seine Kraft meine Zeugen sein, in Jerusalem und ganz Judäa, im Samarien und überall auf der Erde.“ Apg. 1,8
Wir ihr seht haben wir eigentlich keine Ausrede. Wenn du ein wieder geborenes Kind Gottes bist, hast du also in jeder Situation die Kraft, Jesus zu bekennen.
Aber woran liegt es dann, dass es uns oft so schwer fällt, in der Schule, vor Freunden oder auf der Arbeit unseren Glauben zu bekennen?

Ein kurzes Beispiel aus meinem Leben: Ich arbeite bei der Stadt und hatte ein Gespräch mit einem Gärtner. Der wunderte sich, wie Angehörige eines Christen mit seinem Tod umgegangen waren. So etwas hätte er noch nie erlebt. Er hätte gemerkt, dass diese Personen den Tod eines geliebten Menschen ganz anders akzeptieren können … Das war doch der perfekte Einstieg für mich … ich hätte so viel sagen können, aber ich habe nur so etwas gesagt wie: Der Glaube gibt ihnen die Kraft. Dieser Mann war wirklich beeindruckt und ich habe mich nicht getraut wirklich Zeugnis zu sein.

Woran liegt es also, dass es uns so schwer fällt? Eine Antwort darauf ist vielleicht unsere Verbindung zu Gott. Lasst uns versuchen, auch im Alltag ständig mit Gott in Verbindung zu stehen, ihm unsere Gedanken zu sagen, zu danken, für alle kleinen Dinge, für die wir tagsüber dankbar sein können.
Ein Tag hat 96 Viertelstunden, wie viele davon verbringen wir im Gebet oder im Austausch mit Gott?
Ich glaube, es ist sehr viel einfacher Jesus nachzufolgen und zu bekennen um so mehr Zeit wir mit ihm verbringen.

Natürlich schaffen wir es nicht, perfekt zu sein. Nehmen wir einmal Petrus. War er perfekt? In menschlichen Augen sicher nicht. Wie kann ein Mann, der so oft die Chance hatte sich zu Jesus zu bekennen und es nicht getan hat Zeuge sein? Jesus hätte ihn doch schon längst abschreiben können. Aber nein, Jesus gibt Petrus eine große Aufgabe. Er sollte einer der Gründer der ersten Gemeinde werden.

- Jesus hat uns die Kraft des heiligen Geistes gegeben ihn zu bekennen.
- Wenn wir im ständigen Austausch mit Jesus sind, fällt es uns leichter ihn zu bekennen.
- Jesus freut sich wenn wir ihn bekennen.

Montag, 11. Dezember 2017

Impuls für deine Woche

Der zweite Advent ist vorbei. Habt ihr schon alle Weihnachtsgeschenke zusammen? Oder befindet ihr euch immer noch im Einkaufstrubbel, darauf bedacht für jeden das passende Geschenk zu finden?
Für alle die noch im Weihnachtsstress sind, gibt es heute zum innehalten und nachdenken ein nettes Video. Und diejenigen, die schon eine ruhige Vorweihnachtszeit haben, dürfen einfach nur genießen.
Wir wünschen euch eine ruhige und friedliche Adventswoche.

Samstag, 9. Dezember 2017

Buch: Elisabeth Mittelstädt - Wunderbar geleitet

via Gerth Medien
139 Frauen lassen sich in der Bibel finden, die eher männerdominiert ist. Aus diesen 139 Frauen hatElisabeth Mittelstädt fünf ihrer biblischen Lieblingsfrauen ausgewählt und erzählt deren Lebensgeschichten. So erfährt man die Geschichten von Lydia, Ruth, Noomi, Rahel und Lea und dabei auch etwas mehr über das Leben der Autorin und Gründerin der christlichen Frauenzeitschrift LYDIA. Verwoben mit den Lebensgeschichten der Frauen aus der Bibel, berichtet die Schriftstellerin auch von eigenen Erlebnissen und Erfahrungen. Wunderbar geleitet zeigt wie wunderbar Gott Menschen leitet und besonders auch die Frauen in der Bibel. Sie ermutigen und berühren und können zu Vorbildern im Glauben werden.


Im letzten Abschnitt des Vorwortes steht: „Wo immer Sie gerade auf Ihrer Lebensreise sind, […]. Er liebt Sie, wie Sie sind – nicht, wie Sie denken, dass Sie sein sollten […].“ Und damit begingt das Buch schon ermutigend, ehe man mit dem Lebensgeschichten der Frauen begonnen hat. Von jeder der fünf Frauen kann man etwas lernen. Wie Großzügigkeit von Lydia, Stärke von Ruth, Vergebung von Noomi, sich nicht vergleichen mit andern von Rahel und sich nicht beklagen von Lea. So findet man sehr viele Stellen, die einen berühren, ermutigen und auch herausfordern.

Im Buch befindet sich zwischen den Kapiteln schwarz-weiß Fotografien und unterschiedliche Schrifttypografien. Das lockert es etwas auf. Die Schrift hat eine angenehme Größe, einen schönen Zeilenabstand und es gibt viele Zwischenüberschriften, durch die man das Buch gut lesen kann. Der Schreibstil von Elisabeth Mittelstädt ist flüssig und narrativ gehalten, wodurch man ihr gut folgen kann.

Am Ende finden sich Quellenangaben und zu jedem Kapitel gibt es "Fragen zum Nachdenken über Ihr eigenes Leben". Das Buch kann man wunderbar alleine lesen und die Fragen im Selbststudium beantworten, aber es eignet sich auch für das gemeinsame Lesen in Hauskreisen oder anderweitig für die Frauenarbeit.

Das Buch ist vor allem für Frauen geeignet, die sich in die Geschichten der biblischen Frauen mitnehmen lassen wollen und daraus neue Impulse gewinnen möchten. Denn auch die Frauen in der Bibel hatten Herausforderungen, Macken und Fehler, die einen inspirieren, zum Nachdenken anreden und ermutigen können. Manche der Frauen sind eine positives Vorbild und andere ein negatives Vorbild, aber mit allen hatte Gott einen Plan. Sie sind vor uns die Wege des Glaubens gegangen und auch mit uns hat Gott einen Plan und vielleicht kommt man ihm mit diesem Buch näher.

Wunderbar geleitet ist u.a. bei Gerth Medien erhältlich und kostet 14,99€ als gebundene Version oder  11,99€ als E-Book.

Freitag, 8. Dezember 2017

Film: Wo du zu Hause bist

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Wo bist du zu Hause?
Sehnt sich nicht eigentlich jeder nach einem Zuhause, einem Ort an dem man sich geliebt und geborgen fühlt?
Manchmal gerät unser Leben aus den Fugen und wir suchen nach Halt, nach Geborgenheit und eben auch nach einem Ort, wo man sich zu Hause fühlen kann.

So ähnlich geht es jungen, hübschen Faith.
Ihr Mann Luke gerät unter Betrugsverdacht und muss ins Gefängnis. Als seine Konten eingefroren werden, bleibt ihr nichts anderes übrig als die New York zu verlassen. Verletzt und von ihrem Mann enttäuscht, weiß sie nicht, wie es weitergehen soll. Sie macht sich auf den Weg zu ihrem Vater, um dem ganzen Grauen für einige Zeit zu entkommen und wieder einen klaren Kopf zu fassen. Sie zweifelt an der Liebe ihres Mannes, seine Ehrlichkeit, an ihrer Ehe und fragt sich, ob es das Richtige war, damals nach New York zu gehen, wo sie eigentlich eine Karriere als Sängerin starten wollte.
Faiths verwitweter Vater empfängt sie mit offenen Armen - ihre Schwester allerdings ist weniger begeistert von Faiths Rückkehr.
Faith kommt zur Ruhe und versucht sich über einiges klar zu werden bis eines Tages ihr Vater zusammenbricht und ins Krankenhaus gebracht wird.
Die Diagnose lautet Gehirntumor. Nur ein Arzt in New York, der zu den besten zählt, kann Faiths Vater noch retten. Sie überwindet sich und bittet ihren Mann, der zwischenzeitlich aus der Haft entlassen wurde, um Hilfe. Doch ihr Vater hat andere Pläne - mit seinem Leben und dem seiner Tochter...

"Wo du zu Hause bist" ist ein spannender, bewegender und zum Nachdenken anregender Film. Auf interessante Weise greift er ein Thema auf, das jeden früher oder später betrifft. Manchmal laufen wir vor unserem Leben davon. Der Film zeigt auf gelungene Art und Weise, dass es einen Weg zurück gibt und dass ein Leben, welches aus den Fugen gerät, wieder seine geregelten Bahnen gehen kann und so manches Leid etwas Gutes hervorbringen kann. Es ist wichtig, Entscheidungen im Leben zu treffen und vor allem dann auch zu wissen, wo man zu Hause ist.

Zu kaufen gibt es den Film bei Gerth Medien für nur 9,99 €.

Mittwoch, 6. Dezember 2017

Nikolaus-Gewinnspiel!

Hattet ihr heute früh etwas Schönes vom Nikolaus in euren Schuhen?

Wir haben für euch heute noch eine Überraschung.

Und zwar verlosen wir ein Überraschungspaket.
Was da wohl enthalten ist?
Da kann vieles sein, z.B. eine CD oder ein Buch oder eine DVD oder vielleicht sogar mehrere Sachen...

Um am Gewinnspiel teilzunehmen, müsst ihr einfach nur folgendes tun:

Unsere kleine Geschichte heute im Adventskalender hatte auch etwas mit Nikolaus zu tun - im weitesten Sinne zumindest, denn es ging auch ums Schenken.
Aber was legten denn die Leute vor die Tür der Arzt-Familie?

Eure Antwort schickt ihr bis 11. Dezember 2017 (23.59 Uhr) an burningheartreports[at]yahoo.de.
Damit der Inhalt eures Überraschungspaketes euch auch gefällt, dürft ihr uns auch gerne schreiben, ob ihr gerne lest oder Filme schaut oder lieber Musik hört und welche Richtung ihr da bevorzugt.

Das Los entscheidet. Der Gewinner wird am 12. Dezember auf Facebook bekanntgegeben und per Email benachrichtigt.
Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Meldet sich der Gewinner bis 15.12.2017 nicht bei uns, wird ein neuer Gewinner ermittelt.
Emailadressen und Postadressen dienen nur zur Benachrichtigung des Gewinners und um den Gewinn zu verschicken und werden nicht an Dritte weitergegeben oder zu Werbezwecken verwendet.
Teilnahmeberechtigt sind alle mit Wohnsitz in Deutschland.
Gewinne werden nicht in bar ausgezahlt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Montag, 4. Dezember 2017

Impuls für deine Woche

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Zur Einstimmung auf die Adventszeit, heute mal ein paar Gedanken zu Herodes:

Herodes ist immer der Antiheld der Weihnachtsgeschichte. Er, der Bösewicht, der alle Kinder umbringen ließ, nur um auf jeden Fall auch Jesus zu erwischen. Aber warum war er eigentlich so garstig? Herodes war von Grund auf sehr misstrauisch. Noch nicht mal seiner eigenen Familie traute er. Er hatte panische Angst davor, seine Macht als König zu verlieren. Wahrscheinlich war Herodes dadurch auch sehr einsam. Und als er dann hörte, dass ein Kind geboren werden sollte, das einmal König sein würde – da ergriff ihn die Megapanik. Er, der alles daransetzte, seine Macht zu wahren und sie irgendwann seinen Söhnen zu vererben, sollte nun durch ein fremdes Kind abgelöst werden? Oft klingt es so, als hätte Herodes eher aus Langeweile alle männlichen Babys umbringen lassen – dabei hatte er schlichtweg irre Angst. Angst davor, dass sein Lebenswerk zerstört würde, dass seine Macht an einen anderen abgegeben würde und dass er möglicherweise nicht eines natürlichen Todes sterben würde. Jesus als friedlichen und vor allem wahren König konnte Herodes nicht mehr kennenlernen. Kurz nach Jesu Geburt starb er. Wie tragisch!

Freitag, 1. Dezember 2017

Impulse for your month

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It's beginning to look a lot like Christmas, right?
Today's the first of December and the end of the year comes closer and closer.
Where has the whole year gone?

Christmas time is often a very stressful time. You have to decorate, buy presents, wrap the presents, bake cookies, participating on some Christmas events und special Christmas services and so on.

Just take a minute and reflect the last months. What happened? What made you happy? What made you sad? Try to forget the bad things and keep the good things.

And here's one more thing. You tooka minute to reflect the last months. Now add some minutes and relax. Try to forget all the stress and stop being busy for a few minutes. Sit down, drink a cup of tea or hot cocoa and just relax.

You deserve this. You did many things the last couple of months and now is the time to be contemplative and to enjoy just a few minutes only for you.

No matter what happened this year or what's coming next, just remember that you are loved and that you deserve to relax for at least a few minutes.