Montag, 16. April 2018

Impuls für deine Woche

Ist der Frühling nicht einfach herrlich?
Nachdem der Winter uns dieses Jahr zum Teil bis Ostern mit Kälte und Schnee versorgt hat, geht es jetzt gleich richtig los. Es ist warm und sonnig geworden und alles ist im Aufbruch. Nicht nur die Bäume haben in nur wenigen Tagen grüne Blättchen und Blüten hervorgebracht, auch die Leute spazieren und picknicken, was das Zeug hält. Das kann man wirklich nur mit dem englischen Wort "spring" beschreiben, denn alles springt förmlich heraus und hervor.
Es ist erstaunlich, wie schnell sich die Natur erneuert, wenn sie nur ein wenig Wärme und Licht bekommt. Und es scheint für die Pflanzen überhaupt kein Problem darzustellen, dass im Herbst alles sowieso wieder fällt und vergeht. Jedes Jahr aufs Neue kommen neue Triebe, und mit jedem Zyklus von Vergehen und neuem Aufblühen wachsen die Pflanzen ein Stück mehr.
Wenn wir Menschen uns davon nur ein klein wenig abschauen könnten. Wir sind eher darauf eingestellt, uns einzurichten und Dinge auf einem Niveau festzuhalten. Wenn etwas vergeht, sind wir zu Tode betrübt und vergessen völlig, dass das Vergehen fest zum Rhythmus des Lebens gehört. Und obendrein vergessen wir gleich mit, dass oft nur durch Vergehen ein neues Aufblühen und dadurch Wachstum möglich ist. Außerdem fällt uns gerade in oder nach Krisen der Aufbruch schwer.
Die Natur macht es da deutlich besser. Anstatt nach dem Winter einfach die trockenen Zweige trocken sein zu lassen, werden die Sonnenstrahlen aufgenommen und Neues spießt hervor. Das kann in diesen Frühlingstagen wirklich Ansporn für uns sein.

Lass die Sonne herein – nicht nur durchs Fenster in die Wohnung, sondern auch in dich selbst. Gibt es dunkle Ecken, die vom Winter noch brach liegen? Wo ist Gelegenheit oder Notwendigkeit für einen Neuanfang? Was willst du hinter dir lassen? Was wolltest du schon immer anfangen?
Der Frühling draußen macht es vor: Die Zeit des Wartens und der Kälte ist vorbei. Jetzt ist die Zeit des Aufbruchs.

Freitag, 13. April 2018

Wir sind wieder unterwegs: Balinger Rockfestival

Nächstes Wochenende geht es für uns nach Balingen, denn da steigt die nächste Party!
Am 21. April findet nämlich in der Volksbankmesse das 24. Balinger Rockfestival statt.

Einlass ist 15.00 Uhr. 15.30 Uhr soll es dann losgeht.

Und das Line-Up verspricht Partystimmung pur, denn es gibt einige Highlights!

Freunde der härteren Musik kommen mit Burning Nations auf ihre Kosten. Die Jungs brennen und stecken voller Energie.

Ein Highlight des Abends wird der Auftritt von Staryend sein, denn es wird ihr letzter Auftritt sein bevor sie sich von den (christlichen) Musikbühnen verabschieden.

Die Hütte abreißen werden mit Sicherheit wieder Normal ist anders. Mal laut und rockig, dann wieder tanzbar oder mit etwas ruhigeren Klängen, NIA versprechen Abwechslung und Party.

Zum festen Inventar des BRF gehören seit einigen Jahren auch schon Good Weather Forecast, die mit ihrem brandneuen Album "Superhumans" gerade auch sekulär voll durchstarten.

Partystimmung versprechen auch Twelve24 aus Manchester. Nicht nur auf der Bühne werden sie neue Songs dabei haben, sondern auch eine neue EP mit neuen Songs wird im Gepäck von Ryan und Josh nicht fehlen.

Der Headliner des Abends kommt aus den USA. Disciple sind in Deutschland keine Unbekannten mehr, denn schon seit vielen Jahren spielen sie auf der Christmas Rock Night. Nächstes Wochenende werden sie das Balinger Publikum kennenlernen, welches natürlich wieder richtig Bock auf Party hat.

Und wem das BRF nicht genug ist, der kann am Sonntag um 11 Uhr noch zum Gottesdienst in Erzingen gehen. Die Musik kommt dort von GWF und Flo wird zudem auch noch predigen.

Tickets gibt es für 21,00 € im Vorverkauf und für 24,00 € an der Abendkasse.

Donnerstag, 12. April 2018

Thema des Monats: Stille

Stille. Was ist das? Kann man Stille überhaupt noch in den oft so stressigen Alltag integrieren?
Uns fällt es oft so schwer still zu werden und erst recht für eine gewisse Zeit Stille auszuhalten.
Doch oft ist es genau die Stille, die Gott nutzen will um uns zu begegnen.
Manchmal kann Stille auch quälend sein. Vor allem dann, wenn Gott still ist.  Hat Gott mein Gebet nicht gehört? Ist er gerade beschäftigt?

Ein paar Gedanken dazu hat sich Andreas Pries gemacht.
Andy's Stimme habt ihr bestimmt schon gehört, denn er ist der Sänger und Rapper bei Soundbar.
Stille ist nicht gerade das, was die Band auszeichnet. Denn wie es sich für eine Band gehört, machen Soundbar laute Musik - tanzbar, voller Lebensfreude und mit Ohrwurm-Garantie.


Unsere Gesellschaft bewegt sich immer hektischer, alles muss schnell, unkompliziert und sofort verständlich sein. Beim Onlineeinkaufen ist alles auf max. 3 Klicks programmiert, weil wir keine Geduld haben zu suchen. Wir sind schnell genervt wenn etwas nicht sofort funktioniert und wir unser Ikearegal nicht in 10 Minuten aufgebaut bekommen. Wir haben für fast alles eine App. Bei Fragen können wir unser Smartphone fragen und es spuckt sofort eine Antwort aus. Wir stehen nicht mehr auf, um das Licht zu dimmen oder in unsere HiFi Anlage eine CD einzulegen, nein - wir befehlen Alexa vom Sofa aus unseren Lieblingssong über Spotify abzuspielen und dabei lassen wir Alexa das Licht dimmen. Wir schreiben Beschwerdebriefe weil wir beim Kundenservice 40 min in der Warteschlange warten müssen weil unser WLAN nicht funktioniert.
Ist unsere Erwartung bei Dingen, die in unserem Leben nicht sofort laufen oder funktionieren, an Gott auch so? Sind wir genervt oder enttäuscht wenn wir nicht sofort eine klare Antwort bekommen und Tage, Monate oder vielleicht Jahre auf eine Antwort warten müssen? Fragen wir uns nicht manchmal, ob Gott uns überhaupt hört? Ich schon. Doch Gott ist nicht Siri! Gott kennt meine und deine Bedürfnisse. Gott weiß wann und was für uns gut ist. Er kennt den perfekten Zeitpunkt. Und wenn er sich mal nicht sofort zurück meldet....dann heißt es auch mal für mich abwarten und Kaffee trinken - auch wenn es schon die 6000ste Tasse ist :-)

Psalm 139, Verse 3 bis 6 und 16
Ich gehe oder liege, so bist du um mich und siehst alle meine Wege. Denn siehe, es ist kein Wort auf meiner Zunge, das du, HERR, nicht schon wüsstest. Von allen Seiten umgibst du mich und hältst deine Hand über mir. Diese Erkenntnis ist mir zu wunderbar und zu hoch, ich kann sie nicht begreifen. Deine Augen sahen mich, als ich noch nicht bereitet war, und alle Tage waren in dein Buch geschrieben, die noch werden sollten und von denen keiner da war."

Montag, 9. April 2018

Impuls für dein Woche

via
Wenn kleine Kinder ein Puzzle zusammensetzen, gehen sie manchmal lustig vor. Sie nehmen es nicht so ganz ernst, ob das Teil jetzt genau an diese Stelle gehört oder nicht. Wenn es sein muss, wird es einfach festgedrückt. Passt schon! Wenn ich unsere Gesellschaft anschaue, denke ich manchmal, dass es die Menschen genauso machen wie die Kinder. Sie pressen einfache Puzzleteile zusammen und denken: »Passt schon!«
Da beobachtet man Folgendes: Wenn eine Ehe auseinandergeht, sagt man: Es ging halt nicht mehr. Das kann im Leben nun mal so passieren. Oder man wechselt den Partner in regelmäßigen Abständen, weil man den idealen noch nicht gefunden hat. Kinder wachsen in Patchworkfamilien auf und wissen evtl. nicht genau, zu wem sie eigentlich gehören. Da spricht man von Lebensentwürfen. Aber ein Entwurf ist ja noch lange kein Leben. Man versucht das Lebenspuzzle irgendwie hinzukriegen. Wenn es hakt, sagt man: »Es passt schon! Sieht doch ganz gut aus!« Aber wenn wir ehrlich sind, müssen wir zugeben: Das ist ein Leben in Fragmenten. Weiß denn niemand, wo der Deckel mit dem Bild für das ganze Puzzle ist?
Gott hat den Deckel mit dem Bild. Er möchte uns echtes Leben schenken. Nicht nur einen Entwurf oder Fragmente. Wie das fertige Lebenspuzzle aussehen soll, kann man in der Bibel entdecken. Es beginnt damit, dass wir mit unserem Leben zu Gott kommen und in Beziehung zu ihm treten. Dann entdecken wir seine Lebensprinzipien, die für uns Leitlinien zu einem erfüllten Leben werden. Hört sich das nach einer gewissen Mühe an? Ja, klar! Jedes Puzzle für Fortgeschrittene erfordert Mühe und Einsatz. Man muss dranbleiben und immer wieder auf den Deckel mit dem Bild schauen.

Dienstag, 3. April 2018

Wir sind wieder unterwegs: NG Party mit den O'Bros

Am Wochenende ist wieder Party angesagt.
Wir sind dieses Mal in Chemnitz bei NEW GENERATION zur NG Party.
Die findet eigentlich immer an jedem ersten Samstag im Monat um 20 Uhr statt. Die Musik kommt dann u.a. von der hauseigenen Band JESUSSTYLE oder von DJs oder von angesagten Bands.
Diesen Monat sind 2 junge Talente aus der Hip Hop Szene dabei.
Die O'Bros kommen aus München und machen feinsten modernen Hip Hop. Und wie der Name schon vermuten lässt, sind Maxi und Alex natürlich Brüder.
Die NG Party am 7. April beginnt 20.00 Uhr. Der Eintritt kostet 4,00 €.
Wenn ihr noch nicht Volljährig seid, solltet ihr unbedingt die Einlasshinweise beachten.
Weitere Infos findet ihr hier.

Montag, 2. April 2018

Impuls für deine Woche

via Bible App - You Version
Wenn ihr unser Osterspecial in den letzten Tagen verfolgt habt, dann habt ihr gemerkt, dass es um die Ostergeschichte ging. Ganz schön krass, was da alles passierte. Nur die wenigsten Menschen, die damals lebten, ahnten welche Auswirkungen das auf die gesamte Menschheit haben würde.

Schon lange bevor Jesus lebte, wurde vorausgesagt, was mit ihm passieren würde. Und warum das alles passieren würde.

In Jesaja 53 Vers 5 steht nämlich:
"Doch er wurde blutig geschlagen, weil wir Gott die Treue gebrochen hatten; wegen unserer Sünden wurde er durchbohrt. Er wurde für uns bestraft – und wir? Wir haben nun Frieden mit Gott! Durch seine Wunden sind wir geheilt."

Weil wir Gott die Treue gebrochen haben und wegen unserer Sünden musste Jesus das alles erleiden, diese Schmerzen ertragen.

Dass seine Wunden Heilung bringen, das durften schon viele Menschen erfahren.
Dabei geht es nicht nur um körperliche Heilung, sondern vorallem um unsere unsichtbaren Verletzungen. Die Verletzungen, die tief in uns drin sind, die wir auch nicht jedem zeigen und die nur schwer von Menschen geheilt werden können.
Sein Blut, seine Wunden bringen Heilung.
Für mich. Für dich. Für jeden von uns.
Er drängt sie uns nicht auf. Jesus bietet sie uns an.
Nimmst du sie an?

Sonntag, 1. April 2018

Osterspecial – Erwachen trotz Wachen

via
Jesus tot und begraben. Damit sollte die Geschichte eigentlich ein Ende gefunden haben, oder doch nicht?

Diese Angelegenheit um diesen Jesus von Nazareth lässt mich nicht los. Er wurde zwar am Freitag ins Grab gelegt, aber damit kam noch lange keine Ruhe in die Sache. Die Hohen Priester standen mal wieder bei Pilatus auf der Matte. Sie hatten Angst, dass jemand die Leiche stehlen würde und dann behauptet, Jesus wäre vom Tod auferstanden. Ich dachte, jetzt reagieren sie völlig über. Aber nichts desto trotz, Pilatus wollte nach den Ereignissen am Freitag vermutlich auf Nummer sicher gehen und stellte mich und ein paar Kameraden als Grabwache ab.
Da standen wir nun vor diesem Grab, was mit einem mächtigen Stein verschlossen und zusätzlich noch versiegelt war. Nicht unbedingt eine Aufgabe, die man als römischer Soldat jeden Tag bekommt, aber wir tun, was uns befohlen wird. Und so wachten wir. Bis zum Sonntagmorgen blieb auch alles ruhig, doch dann passierte etwas Seltsames und meine Erinnerungen werden löchrig. Es gab ein grelles Licht, und ein Erdbeben, und eine weiße Gestalt – danach ist das Nächste, an das ich mich erinnern kann, wie ich am Vormittag neben dem Grab wieder zu mir komme. Und das Grab ist offen und vor allem leer. Der Leichnam ist verschwunden.
Wir sind dann sofort in die Stadt, um die ganze Sache den Hohen Priestern zu berichten. Sie waren für diese Wache schließlich unsere Vorgesetzten. Doch sie wollten die Geschichte gar nicht wirklich hören. Wir fingen an zu erzählen, aber relativ schnell waren da plötzlich größere Geldsummen und die Priester erzählten uns, was wir gesehen hatten. Oder zumindest was wir den Menschen berichten sollten: Wir wären eingeschlafen und währenddessen hätten die Jünger das Grab aufgebrochen und den Leichnam gestohlen.
Eine römische Einheit kann kein Grab bewachen und lässt sich im Schlaf übertölpeln? Was für eine Rufschädigung, unser vermeintliches Versagen würde zurück bei Pilatus schlimme Konsequenzen haben. Aber die Priester beruhigten uns, dass sie auch mit dem Statthalter alles regeln würden und in Anbetracht des Geldes vor unseren Augen schien das nur plausibel.
Wir verließen den Palast als reiche Männer und meine Kameraden machten sich sogleich daran, die „richtige“ Version der Ereignisse unters Volk zu bringen. Nur zu verständlich, schließlich hatten wir hautnah mitbekommen, was diese Religionsführer alles in Bewegung setzen konnten, wenn etwas gegen ihre Meinung lief. Lieber nichts riskieren.
Ich tat und tue mich aber schwer mit der Lüge. Schließlich habe ich gesehen, was ich gesehen habe. Und eins ist sicher: Das waren keine dahergelaufenen Jünger eines Wanderpredigers, die mal eben einen Leichnam entsorgen. Da waren übernatürliche Kräfte am Werk und, so verrückt es klingt, die einzig logische Erklärung ist diese: Jesus aus Nazareth ist von den Toten auferstanden.
Da können Lügen verbreitet werden ohne Ende, die Wahrheit wird bleiben. Und das wird weitreichende Konsequenzen haben. Für Jerusalem, für diese Provinz hier, für das ganze römische Reich, die ganze Welt. Im Licht seiner Auferstehung haben die Worte von Jesus ein ganz anderes Gewicht. Ist er wirklich Gottes Sohn gewesen? Ist er es noch? Oder wieder?
Ich muss herausfinden, was er alles gesagt hat und was aus ihm geworden ist. Ich denke, ich werde mich absetzen und diesem Wanderprediger nachforschen. Ich habe einfach zu viele Fragen nach den letzten Tagen.
Und genügend Geld für einen Neustart habe ich ja auch.


Der Tod hatte also doch nicht das letzte Wort und Jesus lebt – noch immer.

Auch wenn die Geschichte schon fast 2000 Jahre alt ist, spannend und aktuell ist sie bis heute.
Der genaue Bericht über die Ereignisse kann in der Bibel nachgelesen werden, im Matthäusevangelium, Kapitel 21-28.