Montag, 29. Januar 2018

Impuls für deine Woche

Lege dein Versagen ab

Gepriesen sei der Herr! Tag für Tag trägt er unsere Lasten. Gott ist unsere Hilfe.
– Psalm 68,20 –
 
Bestimmt gehst du mit einem Rucksack in die Schule oder auf Arbeit. Gibt es Tage, an denen sich das Herumschleppen deiner Schulbücher oder Arbeitsmittel wie ein Krafttraining anfühlt? So schwer dein Rucksack auch sein mag, die schwerste Last, die wir zu tragen versuchen, dürfte die Last unserer Fehler und unseres Versagens sein. Was machst du mit deinem Versagen?

Auch wenn du versagt hast, wenn alle anderen dich ablehnen, wird Jesus sich nicht von dir abwenden. Er kommt zuallererst zu denen, die keine Hoffnung mehr haben. Er geht zu denen, zu denen niemand gehen will, und tröstet sie.

Nur du kannst deine eigenen Sorgen zum Vater bringen. Niemand sonst kann sie dir abnehmen und zu Gott tragen. Nur du kannst deinen Sorgen ablegen und sie dem überlassen, der für dich sorgt. Gibt es einen besseren Start in den Tag, als ihm deine Sorgen zu übergeben?

Auch die erfolgreichsten Menschen versagen einmal. Ich verspreche dir, dass du auch scheitern wirst. Wie wirst du reagieren, wenn du es vermasselt hast? Die Sache in Gedanken immer wieder durchzugehen und dir selbst zu sagen, wie blöd du dich angestellt hast, ist keine Lösung. Leg diese Last ab. Lass Gott sie tragen. In seinen Rucksack geht viel mehr rein als in deinen.


Quellen:
Text: Max Lucado – 3 Minuten mit Gott (23. Januar)

Donnerstag, 25. Januar 2018

Thema des Monats - Wunder gibt es auch heute noch

Wunder gibt es auch heute noch.

Kaum etwas hat Menschen über Jahrtausende so fasziniert und bewegt wie Wunder. Gleichzeitig weckt aber auch kaum etwas so schnell Zweifel und sorgt für Diskussionen. Wunder sind ein zentraler Bestandteil des christlichen Glaubens, vom alten Testament über Jesus und seine Jünger bis hin zu Heiligenlegenden aus vergangenen Jahrhunderten. Und die Reihe der Wunder hält bis zum heutigen Tag an. Oder etwa doch nicht?

Zu diesem Thema hat sich Sebastian Gedanken gemacht. Neben dem Chemiestudium macht er gern Musik und schreibt für Burnin' Heart Reports.


Die meisten Menschen sind vermutlich auf die eine oder andere Weise schon einmal mit Wundern in Berührung gekommen. Es gibt unzählige Bücher, die von wundersamen Begebenheiten Berichten (auch neben der Bibel). Es gibt Ärzte, die unerklärliche Heilungen bezeugen, Eltern, die ihr neugeborenes Kind als Wunder bezeichnen und Menschen, die bestimmte Lebenswendungen mit dem Begriff Wunder beschreiben. In der katholischen Kirche sind Wunder die Voraussetzung für die Heiligsprechung.
Sobald der Begriff Wunder fällt, treten aber auch immer gleich Skeptiker auf den Plan. In unserer technisierten und vom rasanten wissenschaftlichen Fortschritt bestimmten Zeit haben viele mit Wundern ein Problem, weil Wundern etwas Unerklärliches inne liegt. Nichtwissen ist verwerflich und im Falle der Wissenschaft auch nur vorübergehend akzeptiert. Im Prinzip ließe sich alles erklären, es sei nur eine Frage der Zeit. Übernatürliches, Unerklärliches und Mystisches ist an den Rand der Gesellschaft verdrängt worden und wer daran glaubt, wird belächelt und für rückständig oder ignorant gehalten. Dabei war dieser Blick auf die Welt, der auch unerklärlichen Dingen seinen Platz ließ, jahrtausendelang vorherrschend unter den Menschen.
Bei aller Wertschätzung der bisherigen Leistungen der Wissenschaft sollte ein halbwegs neutraler Blick auf die Natur aber auch heute schnell zur Einsicht führen, dass die Menschheit die allermeisten Zusammenhänge eben bis jetzt nicht weiß geschweige denn versteht. Und auch bei noch so zügigem Fortschritt wird das auf absehbare Zeit so bleiben.
Unsere Welt ist nach wie vor voll von unerklärlichen Dingen. Und dort (wenn auch nicht nur dort) ist Raum für Wunder.

Ein anderer Aspekt, den man sicherlich betrachten sollte, ist die Frage: Was ist ein Wunder überhaupt? Bei den tausenden Berichten von Wundern kommen ja beinahe alle erdenklichen Dinge vor. Ganz klassisch natürlich Heilungen, Wasser, das aus Felsen hervortritt, Feuer, dass vom Himmel fällt, Menschen, die im Ofen stehen und nicht verbrennen, Wasser wird zu Wein, …
Die Liste ließe sich unendlich fortsetzen. Auch wenn man sich heutzutage umhört, was Menschen als Wunder ansehen, gibt es viele verschiedene Begebenheiten: Heilungen sind nach wie vor an der Tagesordnung, aber es gibt noch viel mehr: Bewahrung bei einem Verkehrsunfall. Die schon verloren gedachte Aufnahmeprüfung doch noch bestanden.
Wo ist hier die Gemeinsamkeit?
Eigentlich ist es ganz einfach: Gott greift ein und handelt. Wie auch immer die Situation aussah und wie auch der Ausgang war: Gott hat gehandelt. Jetzt gibt es natürlich Meinungen, dass es früher zu Zeiten der Bibel alles ganz anders gewesen sei. Damals sei Gott ja auch in der Feuersäule immer vor dem Volk Israel gewesen und es gab Propheten und später war dann ja Jesus da und die Apostel. Heute sei die Welt eine andere und solche großen Wunder gäbe es nicht mehr.
Wenn man sich den Gott der Bibel aber mal genauer anschaut und sich alle Berichte zu Herzen nimmt, wird man einen großen, mächtigen, unerklärlichen, unbeschreiblichen, über alles erhabenen Gott kennenlernen. Ist es da nicht nur logisch, anzunehmen, dass dieser Gott auch größer und mächtiger und unbegreiflicher ist als die Bibel selbst? Ich bin davon überzeugt und das gilt damit auch für die zeitliche Dimension.
Maßgeblich ist, was die Bibel von Gott erzählt. Nämlich dass Gott ein Gott ist, dem die Menschen am Herzen liegen. Er steht in Kontakt mit den Menschen, er interessiert sich für ihre Sorgen und Nöte. Und er greift ein und handelt. Damals. Heute. Morgen.
Wie er das macht? Ich hab keine Ahnung. Manches Eingreifen kann man wissenschaftlich erklären, ein anderes wieder nicht. Manches wird als Wunder bezeichnet, manches vielleicht als netter Zufall. Manches werde ich bewusst wahrnehmen und dankbar dafür sein, ein anderes Mal werde ich es womöglich übersehen und mein Leben unverändert weiterleben. Das alles spielt aber keine Rolle. Wichtig ist:
Gott handelt heute.

Darin liegt die großartige Möglichkeit, auch heute auf Gottes eingreifendes Handeln zu hoffen und zu vertrauen. Das heißt auch, dass wir Wunder erwarten können. Nicht in dem Sinne, dass sie uns zustehen und mit absoluter Sicherheit eintreten wenn wir darum bitten, sondern in dem Sinne, dass wir bitten und die Möglichkeit von Gottes Eingreifen ganz real besteht.

Falls du jetzt denkst: Das ist mir ja alles klar und ich weiß auch, was Gott alles schon an Wundern getan hat, aber warum erlebe ich nie mal etwas Außergewöhnliches, ein Wunder?
Zum Abschluss dazu ein Gedanke: Wenn man die Wundergeschichten alle einmal genauer anschaut, wird man etwas feststellen: Wann immer Gott eingegriffen hat, gab es vorher eine Not oder eine Zwangslage. Heilungen gibt es nicht ohne Krankheit. Wundersame Speisung nicht ohne Hunger. Wunder gibt es dort, wo etwas schief läuft.

Es ist großartig, dass Gott in Notlagen handelt und auch heute noch eingreift.

Aber ist es nicht auch großartig, wenn unser Leben so geschmeidig verläuft, dass wir meistens keine Notlage haben und Gott gar nicht eingreifen muss?

Dienstag, 23. Januar 2018

Film: Captive - In unseren dunkelsten Stunden kann uns nur ein Wunder retten

Hast du auch manchmal diese dunklen Momente im Leben wo alles aussichtslos, hoffnungslos erscheint?

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Ashley Smith hatte am 11. März 2005 so einen Moment.
An diesem Tag wurde sie von Brian Nichols überfallen. Auf seiner spektakulären Flucht tötete der wegen Mordverdachts angeklagte Brian schon mehrere Menschen und versteckt sich bei der ihm unbekannten Ashley. Unter Todesangst harrt die damals drogenabhängige Mutter mehrere Stunden aus. Um sich selbst abzulenken beginnt sie in einem Buch zu lesen, welches sie wenige Tage vorher geschenkt bekam: "Leben mit Vision" von Rick Warren. Ihr Entführer drängt sie dazu laut aus dem Buch vorzulesen - nichts ahnend dass dies die Situation völlig ändern wird...

Der Film "Captive - In unseren dunkelsten Stunden kann uns nur ein Wunder retten" erzählt die Geschichte von Ashley Smith.
"Captive" zeigt auf eindrucksvolle Weise, wie ein Leben verändert werden kann, wenn Gott eingreift. Das Besondere daran ist, dass der Film keiner dieser typisch christlichen Filme ist, sondern auf einer wahren Begebenheit beruht. Dies zeigen am Ende des Filmes auch Ausschnitte aus einer Fernsehshow in der Ashley Smith ihre Geschichte erzählt und dabei auf Rick Warren trifft, der davon zutiefst beeindruckt ist.
Ein spannender Krimi-Thriller, der zu Beginn noch nicht gleich das Ende verrät. Die Geschichte von Ashley Smith wird auf berührende Art und Weise dargestellt. Und so schwer dieses Erlebnis auch für die junge Frau gewesen sein muss, so regen vor allem die Gespräche der Geisel mit ihrem Geiselnehmer zum Nachdenken über Schuld, Vergebung und den Sinn des Lebens an.
Besetzt wurden die beiden Hauptrollen mit Kate Mara (bekannt aus u.a. "Law & Order", "CSI Miami" und "Brokeback Mountain") und David Oyelow (bekannt aus "Planet der Affen: Prevolution").
Im September 2015 lief der Film auch in den deutschen Kinos.

Ashley Smith erzählt zudem ihre Geschichte in ihrem Buch "An Unlikely Angel".

Zu kaufen gibt es den Film für 15,00 € bei Gerth Medien.
Außerdem enthält der Film Bonusmaterial.




Titel: "Captive - In unseren dunkelsten Stunden kann uns nur ein Wunder retten"
Original: "Captive" (beruht auf die wahre Begebenheit des Buches "An Unlikely Angel")
Erstaustrahlung: 09/2015 in den Kinos
Erschienen: 02/2017 
Länge: 93 Minuten
FSK: 16 Jahre (der Film hat FSK 12, das Bonusmaterial FSK 16)
Sprache: Deutsch und Englisch mit Untertitel
Preis: 15,00 € bei Gerth Medien

Montag, 22. Januar 2018

Impuls für deine Woche

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2018 ist nun schon 3 Wochen alt.
Manch einer hat sich Vorsätze für das neue Jahr gesetzt. Mehr Sport, weniger ungesundes Essen wie Chips, gewusster Leben, die Zeit voll ausnutzen,...
Und manch anderer hat sich für das neue Jahr nichts vorgenommen, zumindest nichts bestimmtes - aus dem Wissen heraus, dass die Vorsätze eh nach wenigen Tagen sterben...
Ich weiß nicht, wie das Jahr für dich begonnen hat und ob du dir etwas vorgenommen hast oder welche Herausforderungen vor dir liegen, aber ich bin mir sicher, dass Gott mehr für dich am Angebot hat.
In der Bibel steht:
"Ich bin gekommen, damit sie Leben haben und es in Überfluss haben."
Johannes 10,10
Gott will dir sogar noch viel, viel mehr geben. Mehr als du dir vorstellen kannst. Lies dazu doch mal in Epheser 3 den Vers 20.
Du darfst dir sicher sein, dass Gott dir ein gelingendes Leben schenken will, auch wenn es nicht immer danach aussieht. Dein Glück liegt ihm am Herzen und er hat etwas mit dir vor.

Montag, 15. Januar 2018

Impuls für deine Woche

Wo willst du hin? Du hast keine Ahnung?

Vielleicht hilft dir der heutige Video-Impulse weiter:




Inspirierender Gedanke der Woche von Andreas «Boppi» Boppart.

Freitag, 12. Januar 2018

Wir sind wieder unterwegs: ONE Rock in Rutesheim

Wir starten ins neue Festivaljahr mit dem Besuch des ONE Rock in Rutesheim.

Der ONE Rock findet am 20. Januar in den Sporthallen Bühl in Rutesheim statt.
Beginn ist 18.00 Uhr und es wird wieder heiß!

Mit dabei sind nämlich folgende Bands:

DYNAMIC - mit einer melodischen Mischung aus Pop, Rock, Alternative und Punk werden auch in diesem Jahr wieder die Lokalmatadore dabei sein.

TWELVE24 - einer der Bands, die auf keinem christlichen Festival in Deutschland mehr fehlen darf ist TWELVE24. Ryan und Josh vereinen Rap, Pop, Rock und eine tiefgehende Message miteinander und versprechen Party pur!

Lichtfabrik - Jesus feiern und sein Licht weitergeben - das ist der musikalische Auftrag der Newcomer. Partyrock haben die 4 Stuttgarter dabei und gehen damit richtig ab.

normal ist anders - ist auch eine Band, die auf keinem christlichen Musikevent mehr fehlen darf. Message gepaart mit rockigen Gitarren, fetzigen Drums und jeder Menge Energie.

Staryend - die 5 Jungs aus Süddeutschland stehen für Pop, Rock und Electro gemischt mit ermutigenden und hoffnungspendenden Texten. Der ONE Rock wird für die 5 eine Station ihrer "Abschiedtour" sein.

Tickets gibt es ab 12,00 € an allen Vorverkaufsstellen, online oder an der Abendkasse.

Weitere Infos gibt's hier.

Montag, 8. Januar 2018

Impuls für deine Woche

Foto: Steve Mann | Fotolia
Das war ja ein Unwetter! Eben schien die Sonne noch, ein schwacher Wind bewegte die heiße Luft - und plötzlich, ganz plötzlich brach es los: ein Sturm, der Dachziegel auf die Straße schleuderte, Bäume einfach entwurzelte, taubeneigroße Hagelkörner mit verderblicher Wucht gegen alles warf, was ihnen im Wege war. Da klirrten dann die Glasscheiben und verbeulten sich Autobleche! Landwirte sahen ihre Ernte in wenigen Augenblicken vernichtet; denn das ganze Unwetter dauerte keine fünf Minuten.

An diesem 14. Juli (es war ein Sonntag) hatten viele Menschen ihre Fenster weit offen. Es kam alles so plötzlich. Als dann der Sturm losbrach, war es für manche schon zu spät, noch alle Fenster zu schließen. Die Folge waren zerbrochene Scheiben und Fensterflügel, durchnässte Teppiche und Betten, zerrissene Gardinen und Jalousien.

Man hätte die Fenster rechtzeitig schließen sollen!

Auch in unserem Leben gibt es solche »Fenster«, durch die alle möglichen schlechten Eindrücke in unser Inneres einfallen können. Augen und Ohren sind solche Fenster, wie auch die übrigen Sinnesorgane. Rechtzeitig schließen - das heißt: Ich muss mich hüten, dass nicht böse, zerstörende Dinge in mein Denken und in mein Gefühlsleben eindringen können. Rechtzeitig zumachen, das heißt z. B., dass ich den Film gar nicht erst anschalte, von dem ich weiß, dass er nicht gut für mich ist, oder dass ich ein Gespräch abbreche, bevor ich mich mit meiner Zunge versündige.
Lasst uns unsere »Fenster« rechtzeitig schließen! Wir haben es dann nicht nötig, immer wieder »aufzuräumen« und überall die Scherben in unserem Leben zu beseitigen.

Samstag, 6. Januar 2018

Buch: Flor Namdar – Liebe statt Furcht

www.gerth.de
Krieg, Flüchtlinge und der Islam sind zur Zeit in Deutschland in aller Munde. Wir lesen darüber in der Zeitung, sehen die Nachrichten im Fernsehen und im Internet erreichen uns fast stündlich neue Meldungen. Jeder hat seine eigene Meinung dazu und die Diskussionen gehen oftmals heiß her.
Auch wenn wir täglich davon hören, wissen wir eigentlich nichts über diese Dinge. Die allermeisten Menschen, vor allem jüngere, haben nie Krieg erlebt. Wer nach 1989 geboren wurde, kennt die Schrecken und Bedrohungen des Kalten Krieges nicht. Hunger und Todesangst scheinen wie Wörter aus anderen Welten. Und auch über den Islam nehmen wir häufig nur die kleinen Stücke an  Informationen aus den Medien wahr. Ein umfassendes Bild oder gar Verständnis des Islams hat kaum einer.
Das Autobiographie Liebe statt Furcht von Flor Namdar bietet die Möglichkeit, einen Blick hinter unser medial gefärbtes Weltbild zu werfen und einen direkteren Eindruck von diesen Dingen zu bekommen.

Die Geschichte von Flor Namdar beginnt mit einer unbeschwerten Kindheit im Iran in den 60er und 70er Jahren. Schon dort zeigen sich Anzeichen von Heimatlosigkeit und Ausgrenzung, da ihre Eltern aus zwei unterschiedlichen Volksgruppen stammen. Mit Beginn der Islamischen Revolution und dem anschließenden Krieg zwischen Iran und Irak änderten sich nicht nur die Verhältnisse im ganzen Land, sondern auch in Flors Leben. Die Familie muss fliehen und Flors Lebenssituation ist dadurch nicht nur gefährlich, sondern auch heimat-, trost- und aussichtslos. Auch die Ehe, die sie in dieser Zeit eingeht ändert nichts zum Besseren, sondern bringt nur neue Probleme mit sich. Tief verzweifelt versucht Flor sich das Leben zu nehmen. Doch der Versuch schlägt fehl. Nach Jahren der Hoffnungslosigkeit lernt sie Jesus kennen und ihr Leben bekommt eine neue Perspektive, die ihr später auch ermöglicht, den Iran zu verlassen und völlig neue Wege zu gehen.

Das Buch ist nicht nur unglaublich spannend zu lesen, es zeigt auch eindrucksvoll wie verworren die Wege unseres Lebens mitunter sind. Es geht durch tiefe Not und ausweglose Situationen, um auf wunderbare Weise sich dann doch zum Guten zu wenden.

Das Buch ist bei Gerth Medien erschienen und ist für 17,00 € oder 13,99 € als E-Book erhältlich.

Montag, 1. Januar 2018

Impulse for your month

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Happy New Year! I hope you had a great time celebrating the dawn of 2018 and had a wonderful start to the New Year, no matter if it was with your family, with friends or maybe all by yourself.
A lot of people take new years eve as a chance to reflect on the past year, to meet up with friends and to celebrate the start of a new year. Sometimes there is alcohol involved, too, and most of us probably have or will at some point in our lives experience a hangover. No shame about that - stuff happens. Maybe you even have or had a hangover today?! That's ok; just whip out some of the good old home remedies to cure it. Maybe you have some special kind of food you crave after a long night out. Or you do it all differently and just go for a run first thing in the morning to conquer the hungover feeling.
What most people do, though, and what is proven to help your body, is plain and simple: WATER. Drink lots and lots of water. You'll need to hydrate to get back to your normal self.
Now, this is not supposed to be a "How to deal with a hangover" post. I want to take about some different kind of water. Because just as much as our body needs water after drinking a lot of alcohol or eating salty food, our soul sometimes craves "water". You probably know those parts when the Bible speaks about the water of life. This water is so much more than just H2O. It has the power to lift your spirit, enlighten your soul and renew your faith. I don't know if you have ever experienced the "craving" for God's presence, but if you have you know what I am talking about and you know that this craving is true. And No matter what you do to tend to that craving (because it is a good one to give in to!), either listen to worship music, play worship music yourself, read the bible or simply pray: all of those things open the gates for the water of life to flow into your heart and soul. It has no cost attached to it. All you need to be is ready, and open, and thirsty. God will give you the water of life whenever you need it, next week, next month, through all of this year. May it be a good and blessed one for you. Happy New Year.

"To the thirsty I will give from the spring of the water of life without payment." 
Revelation 21:6

Impuls für deine Woche

Ein fröhliches und gesegnete Neues Jahr!

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Die letzten Meter. Die Freude über den Becher mit Wasser ist groß. Der Lauf war anstrengend und endlich kann man seinen Durst stillen.
Wir sind gesegnet mit dem Zugang zu sauberem Wasser und es ist ein Menschenrecht. Trotzdem sterben jährlich über drei Millionen Menschen an unzureichender Wasserversorgung oder schmutzigem Trinkwasser. In manchen Regionen laufen Menschen den halben Tag zu sauberem Wasser und stehen Schlange mit ihren Krügen und Kanistern. Keiner kann ohne frisches Wasser überleben.

Die Jahreslosung für 2018 spricht die Durstigen an. In Offenbarung 21 Vers 6 steht:

Gott spricht: 
Ich will dem Durstigen geben von der Quelle des lebendigen Wassers umsonst.

In diesem Vers geht es um mehr als den Durst nach Wasser. Der Durst nach Leben in allen Facetten steht im Zentrum. Es gibt viele Möglichkeiten, diesen Durst zu stillen. Manche stillen ihn mit ihrer Karriere, der Erfüllung von Träumen, das Nehmen von Drogen oder immer wieder neuen Partnerschaften. Doch schnell merken wir, dass es die falschen Quellen sind, besonders wenn sie versiegen. Aus welchen Quellen lebe ich? Gott will unsere Quelle sein und er allein kann unseren Durst nach Leben stillen aus einer Quelle, die nie versiegt.

Jesus macht der Frau am Jakobsbrunnen ein Angebot, das ihr Leben verändert:  „Wer von diesem Wasser trinkt, den wird wieder dürsten; wer aber von dem Wasser trinkt, das ich ihm gebe, den wird in Ewigkeit nicht dürsten, sondern das Wasser, das ich ihm geben werde, das wird in ihm eine Quelle des Wassers werden, das in das ewige Leben quillt.“ (Johannes 4, 13-14)
Dieses Wasser befreit sie von der Last ihres bisherigen Lebens. Gerade die vom Leben Gezeichneten und Verletzten lädt Gott zur Quelle ein.

Das macht Gott nicht wenn wir ihm viel Geld dafür zahlen oder uns in seinen Dienst stellen, sondern er gibt uns das lebendige Wasser umsonst. Aus seiner Gnade heraus. Wir müssen dafür nichts machen. Gott gab seinen Sohn für uns. Er hat alles bezahlt und beglichen. Er tut es umsonst, weil er uns liebt.

Im neuen Jahr möchte uns die Jahreslosung immer wieder daran erinnern, dass wir bei Gott an der Quelle sind. Bei ihm gibt es genug und immer zur richtigen Zeit. Aus eigener Kraft schaffen wir es nicht an unser Ziel, aber Gott hat alles dabei, was wir brauchen. Wir müssen nur durstig danach sein und bereit sein aus der Quelle des lebendigen Wassers zu trinken.

LUX Kollektiv hat einen Song zur Jahreslosung gezaubert: